01.07.13 17:54 Uhr
 186
 

Massenproteste in Ägypten: Nun droht das Militär, in den Konflikt einzugreifen

Nach erneuten Massenprotesten in Ägypten meldete sich nun das Militär zu Wort. So forderte die Militärführung die Regierung und Opposition auf, den Konflikt innerhalb von 48 Stunden zu klären.

Demnach sind die Forderungen des Volkes zwingend zu erfüllen. Der Verteidigungsminister, der zugleich Chef der Armee ist, sprach von einer "letzten Chance", bevor das Militär "gemäß seiner nationalen und historischen Verantwortung" eingreifen werde.

Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit, dass beide Seiten aktiv werden müssen und räumte ein, dass es schwierig für alle Beteiligten werden würde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Ägypten, Militär, Konflikt, Eingriff
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Schottland: Parlament beschließt neues Unabhängigkeitsreferendum
DiEM25: "New Deal" soll die EU von innen erneuern

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.07.2013 18:25 Uhr von Fomas
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Hoffen wir, dass das Militär nicht später neue Puppen in die Regierung setzt. Im Grunde aber eine gute Sache. Wenn das Militär sich auf die Seite des Volkes geschlagen hat, wird es nicht mehr lange dauern.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Hund Schnauze mit Isolierband zugeklebt - Fünf Jahre Haft für Tierquäler
Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?