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Krefeld: Spendenbüchsen zu laut - Klappern verboten

Das Scheppern von Spendendosen ist zu laut und so hat das Amt in Krefeld das Klappern damit einfach verboten. Der 64-jährige Wolfgang O. verkauft schon seit Jahren auf der Einkaufsmeile in Krefeld ein Obdachlosenmagazin. Um auf sich aufmerksam zu machen, klapperte er dabei mit seiner Geldbüchse.

Dies ist ihm jetzt verboten worden. "Im April kam ein Herr vom Tiefbauamt zu mir, als ich an meiner üblichen Verkaufsstelle stand. Er raunte mir zu, Anlieger hätten sich beschwert. Ich müsse aufhören mit meiner Dose zu scheppern", so der ehemalige Krankenpfleger.

Er fragte noch am gleichen Tag bei den Geschäften nach, welche alle unterzeichneten, dass sie sich durch das Klappern nicht gestört fühlen. Durch das Verbot ist sein Umsatz deutlich eingebrochen - weshalb er mit dem Klappern wieder anfangen werde.


WebReporter: Anni76
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Lärm, Krefeld, Dose
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 17:16 Uhr von Crawlerbot
 
+11 | -1
 
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*Er fragte noch am gleichen Tag bei den Geschäften nach, welche alle unterzeichneten, dass sie sich durch das Klappern nicht gestört fühlen*

Und die Anwohner ???

Ich wäre auch genervt von so einer Klapperei.
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01.07.2013 17:17 Uhr von blade31
 
+1 | -4
 
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Bei uns klappert zwar niemand nur dauernd das penetrante Geschrei "OBDACHLOSENZEITUNG" alle 30 Sekunden der Typ war nur mal still als sein Sündhaft teures Smartphone geklingelt hat...

na ja

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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01.07.2013 17:55 Uhr von GulfWars
 
+0 | -2
 
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Ich kann die Anwohner verstehen. Man will halt nicht ständig vom Lärm anderer Leute belästigt werden.
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01.07.2013 18:23 Uhr von FrlAlyss
 
+1 | -2
 
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eh ja und wieviele anwohner hat so ne einkaufsmeile? in frankfurt hat die zeil schätzungsweise: gar keine.
o.O

hier ist ja explizit eine einkaufsmeile erwähnt. wer wohnt da denn? und laut ist es auf so einer "meile" doch so oder so?!

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