01.07.13 15:43 Uhr
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Drogenhündin Akira erschnüffelt Drogen in Fernbussen

Laut Fahndungsdienstes des Autobahnpolizeireviers Umkirch hat es am Samstag mehrere Durchsuchungen von Fernreisebussen gegeben. Unterstützt wurden sie dabei von der Bereitschaftspolizei Lahr und eines Spürhundes der Justizvollzugsanstalt Freiburg.

Bei der Kontrolle mithilfe der Hündin Akira wurden verschieden Mengen an Drogen sichergestellt. Da halfen auch ausgefallene Verstecke, wie Zwischböden in Reisetaschen, nicht viel. Das besondere an der Hündin ist, dass sie bei einem Fund nicht laut bellt, sondern ein erlerntes Zeichen von sich gibt.

Dieses Zeichen ist weder für den Verdächtigen noch für die anderen Fahrgäste als solches ersichtlich. Die Kontrollen der ca. 50 Fahrgäste pro Bus liefen recht schnell ab und dauerten in der Regel ca. 30 Minuten.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hund, Droge, Kontrolle, Fernbus, Schnüffeln
Quelle: www.badische-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 15:43 Uhr von Nightvision
 
+1 | -4
 
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Ist doch klar das solche Verbindungen kontrolliert werden,aber die Menschen lernen es einfach nicht.Das Risiko lohnt sich bei den kleinen Mengen doch gar nicht.
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01.07.2013 17:17 Uhr von Nightvision
 
+0 | -3
 
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@ 01.07.2013 16:32 Uhr von dr.chaos , die hätten wohl für "normale" menschen ,die nichts mit der materie zu tun haben ersichtlich schreiben sollen ^^.
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01.07.2013 17:20 Uhr von blade31
 
+2 | -1
 
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"Dieses Zeichen ist weder für den Verdächtigen noch für die anderen Fahrgäste als solches ersichtlich."

Geht der Hund nach der Kontrolle zum Hundeführer und flüstert ihm was ins Ohr ?

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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01.07.2013 17:40 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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Ist doch egal, ob der Rauschgiftbesitzer merkt ob die Hündin fuendig geworden ist oder nicht. Hauptsache ist doch, dass der Hundeführer(in) merkt das hier etwas nicht stimmt.

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