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Siemens: Endgültige Trennung vom Telefongeschäft

Nachdem sich der Elektrokonzern bereits vor acht Jahren von der Handysparte und vor fünf Jahren von den Festnetztelefonen verabschiedet haben, steigt Siemens nun komplett aus der Netzwerksparte aus, um sich auf das Kerngeschäft fokussieren zu können.

Der Anteil von 50 Prozent am gemeinschaftlichen Unternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) wird für insgesamt 1,7 Milliarden Euro dem finnischem Partner überlassen.

Momentan ist das Gemeinschaftsunternehmen NSN in 17 deutschen Städten vertreten, doch zur Zukunft der Standorte hat Siemens bisher keine Angaben gemacht. Jedoch soll in Deutschland die starke regionale Präsenz beibehalten werden.


WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telefon, Siemens, Trennung
Quelle: news.de.msn.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 15:53 Uhr von montolui
 
+4 | -1
 
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...Schade, die haben früher sogar mal ganz gute Handy`s gehabt. Natürlich wurde die Sparte an die Chinesen abgegeben...
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01.07.2013 17:15 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Aha, also ist diemal Nokia dran den afro-afrikanischen Peter zugeschoben zu bekommen wenn es darum geht die Mitarbeiter an die frische Luft zu setzen.
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01.07.2013 18:42 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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gibts eigentlich noch BenQ Handys oder wurden die auch danach gleich eingestampft?

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