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Russland: Gotteslästerung wird ab sofort mit drei Jahren Haft bestraft

Die russische Regierung sieht ab sofort hohe Strafen gegen Gotteslästerung vor.

Wer die religiösen Gefühle von anderen verletzt, kann bis zu drei Jahren ins Gefängnis kommen.

Staatspräsident Wladimir Putin setzte das Gesetz zum Schutz religiöser Gefühle durch, was die russisch-orthodoxe Kirche als wichtigen Beitrag zum "gesellschaftlichen Frieden" bezeichnet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Haft, Gesetz, Wladimir Putin, Gotteslästerung
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 15:06 Uhr von Darkman149
 
+4 | -4
 
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Schlimm, dass sowas eine Straftat wird. In der Anklageschrift steht dann "ey der hat voll fett krass meinen imaginären Freund beleidigt" oder wie?
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01.07.2013 15:17 Uhr von T¡ppfehler
 
+9 | -2
 
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Gibt es in Russland neben Putin noch weitere Götter?
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01.07.2013 15:39 Uhr von 4thelement
 
+2 | -2
 
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gottverdamme .... diese psycho´s mit ihren imaginären freunden :( wann schnallt endlich mal wer das dieser religions mist das schlimmste für uns menschen auf erden ist ! zig tausend tote im namen des herren - egal wie der nun genannt wird ! religion ist schön und gut wenn sie in den eigenen vier wänden stattfindet aber der rest ! hallo russland hallo steinzeit
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01.07.2013 16:00 Uhr von montolui
 
+1 | -1
 
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Jesus letzte Worte: Mehr Nägel, ich rutsche...

und ab in den Knast mit mir....

[ nachträglich editiert von montolui ]
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01.07.2013 16:16 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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@Halma:
Wohl kaum, da man momentan in vielen islamischen Ländern für Gotteslästerung zum Teil hingerichtet wird, ob nun offiziel von der Regierung oder von irgendwelchen Stammesgerichten oder dem wütenden Mob. Daher wären "nur" drei Jahre Haft tatsächlich eine Verbesserung der Fälle.

Natürlich ist es lächerlich jemanden drei Jahre wegen Beleidigung ins Gefängnis zu stecken, egal ob das Christentum, der Islam, das Judentum oder sonst eine Religion angeblich beleidigt wird.

Wahre Gläubige stehen über soetwas wie Beleidigungen, die oft einfach nur als beleidigend empfundene Kritik ist, drüber.

Gott kann selbst entscheiden, ob er beleidigt wurde und wird denjenigen gegebenenfalls selbst strafen, denn er ist allmächtig. Daher ist er nicht auf Menschen angewiesen, die seinen angeblichen Willen durchsetzen.

Ein Gläubiger sollte daher höchstens Mitleid mit Lästerern empfinden und ihnen friedlich helfen einen tugendhaften Pfad einzuschlagen. Vergebung und Vergessen ist aber wohl nicht angesagt.

Wer andere dafür ins Gefängnis steckt oder gar bedroht, Sachen zerstört oder Leute tötet, ist einfach nur ein armer Wicht.
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01.07.2013 16:17 Uhr von BWas
 
+1 | -0
 
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war gerade noch Gott verboten??
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01.07.2013 16:29 Uhr von gugge01
 
+1 | -1
 
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Also ich finde das ist einen tolle Möglichkeit für junge Graffiti-Talenten sich einen kostenlosen Studienaufenthalt in den sibirischen Sümpfen mit viel Bewegung an frischer Luft und inspirieren nächtlichen Gruppenerlebnissen zu sichern.

Nun so oder so werden diese nach Abschluss dieser Weiterbildung sich überlegen "ob","wo" und „überhaupt noch“ sie künstlerisch tätig werden.

Dasselbe sei einigen Theater-Aktivisten sehr empfohlen.
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01.07.2013 17:11 Uhr von Naikon
 
+0 | -1
 
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Ich glaube an das Schicksal, wer es kontrolliert ist mir egal

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