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Spanien kappt Förderung für erneuerbare Energien

Spanien ist eines der Länder, die erneuerbare Energien am stärksten gefördert haben. Bereits 28 Milliarden Euro hat die Regierung in die Branche gesteckt. Das soll sich nun ändern.

Geplant ist, nur noch die Unternehmen zu fördern, die auch Aussichten auf Profit haben.

Mögliche Firmenpleiten plant man bewusst mit ein.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Förderung, Planung, Erneuerbare Energie
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 14:40 Uhr von Schmollschwund
 
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Subventionen für Firmen sollte es gar nicht geben. Jedes Unternehmen will Gewinne generieren, dann mögen die Bitte auch für deren Aktivitäten ausgegeben werden. Der Markt regelt sich selbst.
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01.07.2013 14:48 Uhr von Bildungsminister
 
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Gerade bei der Solartechnik ist es doch nun wirklich so, dass uns (uns = Europa) die Anlagen aus Fujiama-Tikitaki längst den Rang abgelaufen haben, was vor allem den Preis anbelangt. Das mag natürlich daran liegen, dass die Anlagen in China und Co subventioniert werden, aber selbst dann kann man diese Tatsache einfach nicht ignorieren.

Deutschland, und auch andere europäische Länder, wären gut darin beraten sich auf die Weiterentwicklung und das Forschen zu konzentrieren, und diese Entwicklungen dann entsprechend zu lizenzieren oder zu verkaufen. Mit dem Bau solcher Anlagen können wir hier sowieso nicht konkurrieren.

Das hier beschriebene Szenario der Spanier haben wir ja nun auch hinter uns. Unsere Solar-Branche konnte über Jahre hinweg auch nur bestehen, weil diese extremst subventioniert wurde. Das Geld wäre in der Entwicklung viel besser aufgehoben gewesen.
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02.07.2013 16:53 Uhr von wombie
 
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Im Grunde schon richtig. Die Gelder waeren in Grundlagenforschung besser aufgehoben, meinetwegen auch Zweckgebunden an Energieforschung.

Das Problem hat ja auch DE immer noch: Solardaecher und Windkraftanlagen werden gebaut wie bloed, aber Stromtrassen hinken immer noch hinterher, genauso wie Speicherkraftwerke.

Meiner Ansicht nach muessten bestimmte Grundleistungen wie Strom, Wasser, Telekommunikationsinfrastruktur und dergleichen eh in oeffentlicher Hand sein bzw. bleiben, d.h. Kommunen und im Notfall Staat.
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03.07.2013 10:29 Uhr von news_24
 
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Das kommt davon, wenn man zu lange braucht um die neuen Energien zu etablieren. (Schadenfreude)

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