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Nach kollektivem Abi-Scheitern: Empörte Eltern schalten Anwalt ein

In einer privaten Fachoberschule in Schweinfurt sind alle Schüler kollektiv durch die Abiturprüfungen gefallen (ShortNews berichtete).

Die Eltern der 27 Schüler sind nun schwer empört und schalten einen Anwalt ein, denn der Schulleiter sei für alles verantwortlich.

"Die Schüler hatten teilweise veraltetes Lehrmaterial, das nötige Wissen für die Prüfungen ist nicht vermittelt worden", so die Rechtsanwältin Patricia Fuchs-Politzki.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Eltern, Anwalt, Abitur, Schweinfurt, Fachoberschule
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 14:42 Uhr von saber_
 
+9 | -1
 
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hierbei handelte es sich um die abiturpruefungen der schueler - nicht um eine unangekuendigte kurzarbeit oder weiss der teufel was...


also waren von den 27 schuelern auch 27 eigentlich recht gut auf die pruefung vorbereitet....


die pruefungsaufgaben werden nicht von der schule gestellt...


fallen also 27 von 27 schuelern durch, so ist die schuld eindeutig bei der schule oder dem lehrer zu suchen
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01.07.2013 14:58 Uhr von BrianBoitano
 
+2 | -7
 
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@saber_

Lehrer sind niemals schuld, es sind immer die Schüler die nichts tun, faul sind, dem Unterricht nicht folgen, den Lehrer ärgern, stören, nicht lernen, mit dem Smartphone spielen, Musik hören, Kaugummi unter die Tische kleben, die Fernbedienung vom Beamer verstecken... Wäre mir neu, dass es unfähige Lehrer gibt.
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01.07.2013 15:02 Uhr von machi
 
+4 | -1
 
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ohne genaues Wissen was da vorgefallen ist ...
Eine Privatschule also, wahrscheinlich tolles neuartiges Konzept was den Eltern da verkauft wird und was die sich auch gut bezahlen lassen, vll sogar ohne Noten .. Da wird der verwöhnte Spross dann noch durchgezogen. Wissenstechnisch liegen sie weit hinter den Kindern in öffentlichen Schulen denn die Lehrpläne sind ein Witz. Eltern die für die Schule zahlen erwarten natürlich auch dass ihre Holzköpfe die Prüfungen bestehen, so sinkt das Niveau (noch schneller als auf den staatlichen) ...

Als wären gymnasiale Lehrpläne und Lehrziele irgendein Gemeinwissen ... die Schüler haben einfach nur Scheiße gelernt!
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01.07.2013 16:30 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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Lehrer sind dazu angehalten immer die Mehrheit der Schüler bestehen zu lassen, um dem Ansehen der Schule nicht zu schaden. Durch das sinkende Bildungsniveau der Schüler wird dadurch der Bildungsstand der gesamten Bevölkerung nach und nach niedriger. Jetzt hat eine Schule `mal "die Eier gehabt" und den tatsächlichen Bildungsstand der Schüler bewertet, und wird dafür jetzt verklagt.
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01.07.2013 16:39 Uhr von GulfWars
 
+0 | -0
 
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Das soll mal schön teuer werden für die Schule

1. Schulgeld zurückverlangen für das Abi Schuljahr.
2. Entschädigung verlangen für 1 Jahr später arbeiten, Abi sollte nachgeholt werden nächstes Jahr.


Mit 50.000 Euro sollte jeder Schüler ordnungsgemäß entschädigt werden.

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