01.07.13 12:22 Uhr
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Feldkirchen: Einwohner lehnen per Bürgerbegehren IKEA in ihrem Ort ab

In dem Ort Feldkirchen bei München sollte eine neue Filiale des schwedischen Möbelhausgiganten IKEA eröffnet werden, doch die Einwohner wehrten sich dagegen.

Per Bürgerbegehren stimmten sie nun mit 56,6 Prozent gegen die Filiale.

Bürgermeister Werner van der Weck zeigte sich enttäuscht von dem Votum, der SPD-Politiker sagte jedoch, man werde die Entscheidung der Einwohner akzeptieren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ort, Einwohner, IKEA, Bürgerentscheid, Feldkirchen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 12:38 Uhr von Bobbelix60
 
+10 | -0
 
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Finde ich gut, dass die Bürger mitbestimmen durften. Hätte an deren Stelle auch für Nein gestimmt.
1. es gibt bereits 2 IKEAs in unmittelbare Nähe.
2. Es gibt bereits mehrer Möbelhäuser (Segmüller, roter Stuhl, usw...) großer Marken in nächster Nähe.
3. Aufgrund der Nähe zur Messe Riem und der A94 sowie A99 ist da schon genug Verkehrschaos an den Wochenenden.
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01.07.2013 13:44 Uhr von Darkman149
 
+5 | -0
 
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Solche Abstimmungen sollte es viel öfter und auch zu anderen Themen geben! Ich finde es gut, dass die Einwohner hier mit entscheiden durften.
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01.07.2013 17:11 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -0
 
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Kommunale Selbstverwaltung...warum gibt es solche Beispiele so selten?

Man hätte viel mehr Bezug zu seinem Heimatort und könnte Änderungen beeinflussen. Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen, jede Kommune bestimmt z. B. ob und in welcher Höhe Hundesteuer erhoben wird.

Dabei gibt es keine einzige, welche es ihrem Bürger zuliebe nicht tut.

"Bürgermeister Werner van der Weck zeigte sich enttäuscht von dem Votum."

Das wundert mich jetzt etwas. Eigentlich könnte es ihm egal sein, die Bürger haben gesprochen. Nicht, dass hier jemanden irgendwelche Gelder entgehen?! (Nur so ein Gedanke, will hier niemanden was andichten).

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