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Neue Studie belegt: Bunostegos akokanensis war noch hässlicher als bisher gedacht

Ein internationales Forscherteam hat nun ihre Studie veröffentlicht, in der es um Bunostegos akokanensis geht - speziell um sein Aussehen.

Bunostegos lebte bis zum Ende des Perm. Er gehört zu den Pareiasauridae und war etwa kuhgroß.

Bereits 2003 wurde er beschrieben, aber durch den Fund neuer Schädel konnte diese Studie erstellt werden. Bunostegos trug wohl ziemlich viele Knubbel, die aussehen wie Warzen, am ganzen Körper. So schützte sich der Pflanzenfresser wohl vor Feinden. Der genaue Sinn ist unklar.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Aussehen, Warze, Bunostegos akokanensis, Knubbel
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 17:23 Uhr von montolui
 
+5 | -0
 
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...häßlich ist ein subjektiver Begriff, ich finde das Aussehen faszinierend....
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01.07.2013 17:39 Uhr von Soulfly555
 
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Endlich wissen wir wie Crushial aussieht.
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01.07.2013 18:01 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Die Studie zeigt vielleicht, wie das Tier mal aussah, aber die Studie BELEGT sicherlich nicht, dass das Tier hässlicher ist als bisher gedacht. Woher will die Studie objektive Kriterien für Schönheit heranziehen, um die Hässlichkeit zu "belegen"?
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01.07.2013 20:04 Uhr von Shagg1407
 
+3 | -0
 
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Der/die ist doch ganz schnuckelig, war bestimmt Gewinner von "Pangaeas next Topmodel"
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01.07.2013 21:30 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+2 | -0
 
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Wer weiß vielleicht Platzten sie auf und Eiterten um Weibchen anzulocken :D
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01.07.2013 21:40 Uhr von Lornsen
 
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Eiderenten
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03.07.2013 13:12 Uhr von Captnstarlight
 
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Häßlichkeit liegt im Auge des Betrachters. Niemand fragte, ob er den Babirusa (Hirscheber) schön findet, niemand ob das Warzenschwein schön ist. Auch der Blobfisch wurde diesbezüglich nicht befragt.
Das mit der Schönheit ist menschliche Anmaßung, oder hat ein Mensch je danach gefragt, ob manche Menschen, die mit 40 älter aussehen wie 70 jährige schön sind?
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass mit dieser Meldung von der Hässlichkeit der Menschen abgelenkt werden soll. Jeder weiß doch: Ein Tier ist der beste Therapeut, während viele Menschen die Krankheit eher verschlimmern.

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