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Köln: Lebensgefahr nach Messerstecherei

In der Nacht zu Sonntag kam es zu einer Messerstecherei zwischen vier Personen. Es kam zu einem Streit zwischen den beiden Opfern (26, 33) und den Tätern (17, 19).

Aus diesem Streit entwickelte sich schnell eine Messerstecherei, bei der die beiden Täter mehrfach auf den 26-Jährigen und den 33-Jährigen mit ihrem Messer eingestochen haben.

Die Polizei konnte noch vor Ort die Täter festnehmen und die beiden Opfer sind im OP, wo eine Notoperation an ihnen durchgeführt wird. In der selben Nacht kam es noch zu zwei anderen Schlägereien, in dessen Verlauf ein 25-Jähriger so stark verprügelt worden ist, dass er das Bewusstsein verlor.


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WebReporter: rrrrrrrrrr241
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendlicher, Lebensgefahr, Messerstecherei
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 06:59 Uhr von rrrrrrrrrr241
 
+6 | -1
 
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Die Justiz in Köln wird die Täter wahrscheinlich zu einer Spaßstrafe verurteilen, also Bewährung.
Ist ja in Berlin auch so.
In diesem Fall ist Bayern wirklich ein lobendes Beispiel. Die Strafen dort sind auf jeden Fall angemessener und die Kriminalitätsrate in Bayern ist im Vergleich zu NRW oder Berlin wirklich sehr gering.
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01.07.2013 07:42 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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@rrrrrrrrrr241

Das ist eben der Nachteil, wenn jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen darf. Siehe Bildungspolitik. In beiden Sparten sind die gesetzlichen Voraussetzungen in den süddeutschen Bundesländern optimaler.
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01.07.2013 11:15 Uhr von JustMe27
 
+0 | -1
 
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@Langweiler: Die Bayern kochen kein eigenes Süppchen und das Strafrecht ist Bundesrecht und daher überall gleich. Bayern schöpft nur die vorhandenen Strafrahmen besser aus. Ob das immer gut ist, ist diskutabel, denn ich habe schon Fälle gesehen wo den Leuten auch viel zu hart an den Karren gefahren wurde, wo Bewährungen auch noch gereicht hätten.

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