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ThyssenKrupp plant Verkauf des Duisburger Stahlwerkes

Der schwer in Schieflage geratene Industriekonzern ThyssenKrupp plant unter anderem den Verkauf des Duisburger Stahlwerkes. In Duisburg sind rund 14.000 Arbeitnehmer beschäftigt. "Entsprechende Möglichkeiten werden gerade sondiert", so ThyssenKrupp.

ThyssenKrupp hatte im vergangenen Jahr ein Minus von fünf Milliarden Euro hinnehmen müssen. Dazu kommt, dass das europäische Stahlgeschäft nicht wirklich profitabel ist.

Darüber hinaus wird darüber spekuliert, dass die RAG-Stiftung bei ThyssenKrupp einsteigen könnte.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Duisburg, Planung, ThyssenKrupp, Stahlwerk
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 19:19 Uhr von Borgir
 
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Jap, und nach der Übernahme erst mal 50 Prozent der Belegschaft auf die Straße setzen. Thyssen-Krupp hat in Übersee die Verluste eingefahren und lässt dafür die deutschen Arbeitnehmer bluten....eine Schande ist das.
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30.06.2013 23:38 Uhr von hofn4rr
 
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ich tippe mal stark auf chinesische oder russische investoren, die das stahlwerk kaufen werden.

die RAG-stiftung dürfte damit völlig überfordert sein.

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