30.06.13 19:05 Uhr
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Mitarbeiter kosten zu viel: Siemens möchte nun noch mehr Arbeitsplätze streichen

Im vergangenen Dezember gab Siemens bekannt, rund 1.100 Arbeitsplätze streichen zu wollen (ShortNews berichtete).

Wie jetzt bekannt wurde, werden nun jedoch offenbar noch mehr Stellen wegfallen. Laut eines hochrangigen Siemens-Managers sollen es jetzt insgesamt 1.700 wegfallende Arbeitsplätze sein.

Durch diese Maßnahme möchte Siemens Kosten in Höhe von sechs Milliarden Euro sparen und die Rendite über zwölf Prozent drücken.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Siemens, Arbeitsplatz, Streichung
Quelle: www.rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 19:07 Uhr von Borgir
 
+15 | -0
 
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Wen entlassen die denn? Manager? Sechs Milliarden sparen durch die "paar" Entlassungen?
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30.06.2013 19:17 Uhr von Shagg1407
 
+9 | -1
 
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umgerechnet würden die 1700 die entlassen werden ca. 3,5 Mio im Durchschnitt verdienen !!

Klasse kein wunder geht die Wirtschaft zugrunde wenn die Firmen solche Kalkulationen auf den Tisch legen
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30.06.2013 19:22 Uhr von Mankind3
 
+7 | -1
 
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Und wieder mal nur Entlassungen wegen der Rendite...
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30.06.2013 19:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ borgir / shagg
Die Einsparungen sollen nicht nur durch diese eine Maßnahme erreicht werden. In der Quelle steht das besser.
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30.06.2013 19:47 Uhr von 54in7
 
+4 | -0
 
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fortschritt in der automatisierung kostet halt arbeitsplätze

es dauert nichtmehr lang dann geht unser arbeitssystem zu grunde da keine arbeit mehr da ist denn die wird von maschienen erledigt
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30.06.2013 20:30 Uhr von jupiter12
 
+1 | -0
 
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Wenn die jetzt alle Entlassen, dafueer dann in NORDKOREA entwickeln und Supporten, koennten die noch viel mehr DIVIDENDE Zahlen.....
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30.06.2013 20:53 Uhr von frazerelite
 
+0 | -0
 
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ja super nur weiter so, wie immer kann keiner über den tellerrand sehen
wo sind die ganzen wirtschaftsgenies die hochbezahlt in wirtscahft, wissenschaft und forschung ganz oben sitzen
gehälter sinken und stellen werden gestrichen
folge? mitarbeiter werden von jahr zu jahr demotivierter, die qualtität der arbeit sinkt und die folge davon ist dass deutschland das einzige verliert was es hat
qualitativ hochwertige produkte , nur die machen uns zum export meister, der export wird sinken
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30.06.2013 21:33 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Und dann weinen, wieso sich keiner mehr Siemens Geräte leisten kann und China Ware kauft.
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01.07.2013 00:29 Uhr von deoroller
 
+0 | -0
 
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Mal schauen, ob die zukünftigen Roboter Siemens-Artikel "kaufen"...

Deutschland ist im Vergleich zum Ausland kein guter Standort wenn es um Steuern geht. Viel zu hohe Steuern für Unternehmen zwingen manche in exotische Länder (auch innerhalb der EU) umzusiedeln.

Welch eine Ironie. Die hier sehr hohen Steuern erhält aber trotzdem das Ausland...

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