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München: Camp von hungerstreikenden Asylbewerbern von Polizei geräumt

Die Polizei hat am heutigen Sonntagmorgen in der Münchner Innenstadt das Camp geräumt, in welchem rund 50 Personen aus mehreren afrikanischen und asiatischen Ländern versucht hatten, die sofortige Anerkennung ihrer Asylanträge mit einem Hunger- und Trinkstreik zu erzwingen.

Die Ausländer wurden in insgesamt zwölf Krankenhäuser eingewiesen, wo sie medizinisch untersucht werden. Ihr Gesundheitszustand sei kritisch. Rund 50 Unterstützer der Asylsuchenden behinderten die Polizeiaktion mit einer Sitzblockade.

Am gestrigen Samstag hatten noch der ehemalige SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel und der CSU-Politiker Alois Glück versucht, in dem Konflikt zu vermitteln. Der Vermittlungsversuch blieb aber erfolglos.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, München, Streik, Camp
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 13:07 Uhr von Mankind3
 
+33 | -6
 
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Mal gespannt wie die ganzen Gutmenschen jetzt wieder darauf reagieren.

Normal sollte man jetzt alle Asylanträge dieser Erpresser ablehnen und sie wieder abschieben.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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30.06.2013 13:35 Uhr von Xaardas
 
+8 | -0
 
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Ich finde es ehrlich gesagt schäbig den Deutschen Behördenapperat jetzt mit so einer Aktion unter Druck setzen zu wollen.
Ja okay, ein Antrag dauert und vielleicht dauert es auch schon zu lange eine Entscheidung zu treffen, aber das geht nicht nur den 50 Leuten in dem Auffanglager so, sondern allen.
Das es durchaus auch die ein oder andere wirklich schlechte Regelung innerhalb der Asylanträge gibt/gab z.B. Keine Wohnung ohne Arbeit und keine Arbeit ohne Wohnung<---Beispiel einer Serbischen Familie aus meiner Kindheit die sich aber (fürs Protokoll) 1A integriert haben sowohl Sprachlich als auch mit Arbeit.

Ich finde es aber höchst verwerflich einen Antrag zu gunsten des Antragsstellenden, mithilfe von Hungerstreiks oder Gewalt erzwingen zu wollen. Und ich finde es auch unglaublich, die Polizei bei einem solchen Einsatz auch noch zu behindern.


P.s.: Wenn man das jetzt ganz Billig umdreht könnte man ja meinen, die 50 Demenstranten sollten, dass die Asylbewerber sterben o0

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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30.06.2013 15:15 Uhr von quade34
 
+10 | -1
 
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Man lasse doch bitte die bayrische Polizei in Berlin den Oranienplatz räumen, die Berliner haben dort keinen A.. in der Hose. Die Hoffnungen in den neuen Innensenator sind alle gestorben. Der macht sein Ding mit dem Wowi und schert sich um die Sicherheit Berlins einen Dreck. Die CDU enttäuscht auf allen Gebieten.
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30.06.2013 22:29 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -0
 
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wenn der hungerstreik was gutes hat, dann das künftig asylanträge möglicherweise schneller bearbeitet werden.

als vorbild dient da einmal mehr die schweiz, die in wenigen tagen feststellen können ob jemand zu recht oder unrecht einen asylantrag stellt.

weshalb man hier bei uns jahrelang die zeit verstreichen läßt, was unsummen geld kostet, dürfte an der art der politik liegen, alles unangenehme auszusitzen, bis der problemberg zu groß wird.

von daher war die auflösung des streiks längst überfällig, und zumindest schon mal ein anfang in die richtige richtung.

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