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30 Millionen Dokumente zu KZ-Schicksalen freigegeben

Das ITS mit Sitz in Bad Arolsen hat jetzt 30 Millionen Dokumente freigegeben, die das Schicksal von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern der NS-Zeit für jedermann zugänglich machen. Insgesamt handelt es sich um 25 Kilometer Akten.

Der Suchdienst ITS "International Tracing Service" ging 1946 aus dem von der UN gegründeten Such-und Hilfsdienst hervor und kam dieser Aufgabe 60 Jahre lang nach.

Die Organisation wurde bis Ende 2012 von einem Schweizer Diplomaten geleitet und stand unter Aufsicht des Internationalen Komitees des Roten Kreuz.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dokument, KZ, Freigabe, NS-Zeit
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 12:12 Uhr von Nightvision
 
+10 | -0
 
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70 Jahre danach und immer noch Aktuell. Weltweit werden immer noch Kriege geführt , in denen immer noch unsägliches Gräuel verübt werden.Es wird zeit das wir das Ächten und die Waffenverkäufe in Krisengebiete grundsätzlich unter Strafe gestellt wird.
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30.06.2013 12:20 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -4
 
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Man sollte die Akten Online stellen, wäre spannend.
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30.06.2013 12:38 Uhr von BigWoRm
 
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ich glaube wirklich spannend ist es nicht, wenn über 6mio getötet wurden
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30.06.2013 14:51 Uhr von Missoni-n
 
+4 | -2
 
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Endlich.
Aber man sollte auch die Dokumente, auch über überzeugte Nazis freigeben, welche besonders aktiv waren und dafür gesorgt haben, das Menschen fort gekommen und nie mehr gekommen sind. Anmerkung: Die haben dafür gesorgt, das diese ins KZ gekommen und vergasst wurden.
Warum ich es sage: Weil ich wollte eine Auskunft über ein paar Lehrerinnen im 3. Reich haben (hier habe ich den Verdacht, das es überzeugte Nazis waren) und habe die Auskunft bekommen, das man mir aus Datenschutzgründen (der Brief war noch verächtlich mir gegenüber geschrieben) keine Auskunft geben darf.
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30.06.2013 16:31 Uhr von Tingting
 
+0 | -3
 
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Mann sollte sich lieber mal mit den Umständen von heute auseinandersetzten statt mit der Vergangenheit abzulenken. Es ist immerhin immernoch das selbe Land mit den selben Leuten und der selben Mentalität. Aber nein. Der Verfassungsschutz zershreddert lieber Akten bevor die braune Wahrheit vom Braunen Bundestaat ans Licht kommt.
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30.06.2013 21:48 Uhr von ms1889
 
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wer waffen baut und verkauft ist für mich das selbe wie jemand der vorsätzlich menschen tötet.
notwehr lasse ich in keinem fall gelten, da krieg in keinem vall eine lösung darstellt. auch ist für mich jeder soldat ein mörder (bzw ein ausgebildeter killer), wie der stgb beschreibt.

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