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Lucke (AfD): Vorwurf der rechten Unterwanderung haltlos

Der Sprecher der neuen Partei "Alternative für Deutschland - AfD", der Hamburger Professor Lucke (ehemals CDU), weist entschieden Vorwürfe aus den etablierten Parteien zurück, seine Partei werde politisch rechts "unterwandert".

Parteiwechsler seiner weit über 13.000 Mitglieder großen Partei stammten weitestgehend aus den etablierten Parteien.

Wechsler aus Splitterparteien des rechten politischen Randes würden geprüft. Aus der sog. "Freiheit" - Partei seien Mitglieder nach kurzer Zeit wieder ausgetreten, weil die politischen Inhalte falsch oder nicht vorhanden waren.


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WebReporter: anaximander
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorwurf, AfD, Unterwanderung
Quelle: www.extremnews.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 11:32 Uhr von MRaupach
 
+2 | -6
 
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Hmm ich bin gerade unentschlossen.
Diese AfD-News ist zwar ein Kommentar, wirkt aber nicht wie Werbung.

Fällt die unter meiner Kampagne für Sonstige ?

Naja, warten wir mal ab, wie sich die Kommentare entwickeln, dann weiß ich es ;)

Zum Inhalt:

Ich glaube hier liegt der Herr Lucke falsch und unterliegt dem Irrglauben, dass rechts immer rechtsextrem bedeutet.

Politisch rechts ist nicht zwangsläufig schlecht.

Genausowenig politisch links zwangsläufig schlecht ist.

Die "extremen" Bewegungen sind die gefährlichen.

Wobei mir die Formulierung "rechter Rand" etwas missfällt, denn politisch rechter als die CSU kann ich mir die AfD gar nicht vorstellen ;)

Im Augenblick würde ich die AfD von der politischen ausrichtung etwa zwishen CDU und CSU einordnen.

Was aber ein SEHR weites Feld geworden ist, da die CDU dank Merkel schon stark in richtung Mitte gerückt ist ^^
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30.06.2013 11:53 Uhr von Athene
 
+3 | -7
 
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so haltlos ist der Vorwurf nicht, wie man alleine an der Person Schilde in der bayerischen AfD sieht:
http://alternativernewsletter.wordpress.com/...
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30.06.2013 12:06 Uhr von niederntudorf
 
+7 | -4
 
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Die Mitglieder der Einheitsparteien des Bundestages fürchten um ihre 500.000 Euro Einnahmen pro Abgeordnetem und Legislaturperiode. Dieses Parlament der reichen Leute stellt natürlich alles in die Universalecke "Rechts", was ihnen finanziell quer kommen könnte. Die AfD ist schliesslich für Volksentscheide. Und da kämen diese Luxusversorgungen - und die der Brüsseler Parlamentsmillionäre - natürlich auf einen peinlichen Prüfstand.

Lucke hat das gute Recht aus seiner Sicht, derlei durchsichtige und abgedroschene Vorwürfe zurückzuweisen.
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30.06.2013 12:16 Uhr von epidiaskop
 
+4 | -4
 
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In die rechte Ecke wird sofort jeder gestellt, der etwas anderes äussert als das Medienkartell und der Staatsfunk vorgegeben haben.
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30.06.2013 14:16 Uhr von MRaupach
 
+1 | -2
 
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@ epidiaskop: Das ist aber schon sehr ironisch formuliert, denn die Springer Presse ist auch rechts-konservativ ^^

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