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Brüssel muss sparen - EU-Beamte sollen mehr arbeiten und das für weniger Geld

Beamte bei der Europäischen Union gelten als Topverdiener mit bestmöglichen Arbeitsbedingungen. Die Beamten selbst sehen sich ab und an als Prügelknaben für die EU-Regierung. Nun müssen die insgesamt 48.000 Beamten Gehaltskürzungen hinnehmen.

Ein Sparpaket sieht vor, dass die Brüsseler Institutionen bis zum Jahr 2020 2,7 Milliarden Euro einsparen sollen. Dies beschlossen Vertreter der EU-Staaten und der EU-Kommission. Gehälter und Pensionen sollen deswegen für zwei Jahre eingefroren werden und die Wochenarbeitszeit steigt auf 40 Stunden.

Des Weiteren werden bis zum Jahre 2017 fünf Prozent der vorhandenen Stellen wegfallen, was insgesamt 2.500 Arbeitsstellen betreffen wird. Außerdem sollen auch die obersten Gehaltsgruppen ausgedünnt werden. Dies sei ein vernünftiger Kompromiss, so Maros Sefcovic.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Geld, Brüssel, Beamte, sparen
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 09:29 Uhr von Borgir
 
+9 | -3
 
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Bei einem Neueinsteiger-Nettogehalt von 3.500 Euro braucht man sich nicht wundern, wo das Geld der EU denn so versackt.
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30.06.2013 09:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+13 | -1
 
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arbeiten? also morgens einchecken und abends nochmal vorbeikommen und wieder auschecken?
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30.06.2013 11:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -1
 
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Ich glaube einige verwechseln EU-Beamte mit EU-Parlamentarier.

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