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Indien: Zwei Wochen nach Unwetter - bis zu 10.000 Todesopfer befürchtet

Nach einem heftigen Unwetter mit Überschwemmungen und Erdrutschen vor zwei Wochen gehen die indischen Behörden von mehr als 10.000 Todesopfern aus. Dies äußerte ein Sprecher des Parlaments, Govind Singh Kunjwal.

Bislang sprachen die Behörden von bis zu 3.000 Vermissten und 850 Toten. Bis zum heutigen Samstag wurden aus dem von dem Unwetter betroffenen Bundesstaat mehr als 100.000 Menschen ausgeflogen. Derzeit warten aber noch mehrere hundert Menschen auf ihre Rettung.

Ein früh einsetzender Monsunregen hatte Brücken und Straßen zerstört. Es kam zu Erdrutschen, die ganze Häuser unter sich begruben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Todesopfer, Unwetter, Überschwemmung, Erdrutsch, Monsun
Quelle: www.handelsblatt.com

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29.06.2013 18:13 Uhr von montolui
 
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...in der Situation, vorerst kein Bock auf Vergewaltigungen...

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