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Meteorit über Russland: Jetzt enthüllte Details zeigen Erstaunliches

Es war Anfang diesen Jahres, als über Russland ein Meteorit niederging und neben rund 1.500 verletzten Personen auch immense Sachschäden anrichtete (ShortNews berichtete).

Jetzt wurden neue Details zu dem Meteorit enthüllt, und die offenbaren die unglaubliche Kraft die dahinter steckte. So wurde zum Beispiel bekannt, dass die Schockwelle des Meteoriten so groß war, dass sie zweimal um den gesamten Globus gerast ist.

Insgesamt 20 Forschungsstationen auf der ganzen Welt registrierten die Erschütterungen. Zudem gehen manche Experten mittlerweile davon aus, dass der Meteorit viel schwerer war als bislang angenommen. Jetzt ist teilweise die Rede von 100.000 Tonnen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft / Astronomie & Raumfahrt
Schlagworte: Russland, Meteorit, Enthüllung, Details
Quelle: www.dailymail.co.uk
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2013 15:45 Uhr von 54in7
 
+19 | -2
 
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hm wer der auf dem boden aufgeschlagen wärs wohl aus gewesen mit einem teil von russland
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29.06.2013 15:47 Uhr von BigWoRm
 
+7 | -7
 
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ich habe keine erschütterung wahrgenommen xD
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29.06.2013 16:59 Uhr von Rychveldir
 
+13 | -19
 
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"Es war Anfang diesen Jahres..."

Es war Anfang DIESES Jahres. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod...
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29.06.2013 17:29 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+5 | -0
 
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@BigWoRm
Die meinen die Druckwelle in der Luft und nicht eine Erschütterung auf der Erde. Auf der Erde ist er ja vermutlich gar nicht, bzw nur als ein ganz kleines Stückchen aufgetroffen.

Und nur weil eine Druckwelle zweimal um die Erde rast muss diese nicht spürbar für uns Menschen sein.
Jede Atombombe verursacht so eine Druckwelle, bzw die große von den Russen glaube ich sogar noch mehr. Und kein Mensch hat das wahrgenommen. Alles nur die Messgerät die das Anzeigen.
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29.06.2013 21:02 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
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"bzw die große von den Russen glaube ich sogar noch mehr."

Ja, gerade nochmal nachgeguckt. Aber nur knapp: 2,5 Mal.
Und wenn man bedenkt, dass die Tsar-Bombe einen totalen Zerstörungsdurchmesser von 35km hat... und der Meteorit vergleichsweise klein ist... die Vorstellung ist schon beängstigend, dass ein Himmelskörper hier einschlägt und theoretisch ganz Europa vernichten würde. Oder mehr.
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30.06.2013 08:45 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Aha, das ist ja gut, wenn alle "Berechnungen" der Weltraumforscher so akkurat ausfallen. Hoppla, der Meteorit war doch etwas größer als erwartet und löscht alles Leben auf der Erde aus.
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30.06.2013 09:22 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -10
 
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+9 und -10

10 von 19 Leuten wissen nicht, wie man den Genitiv benützt...
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30.06.2013 09:59 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -3
 
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@Rychveldir - von Beruf Klugscheizzer?
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30.06.2013 15:07 Uhr von Crumble
 
+4 | -0
 
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@Rychveldir:
Wenn du tatsächlich Vorteile aus der "Benützung" hast, dann freue dich darüber. Schön wäre es bereits, wenn mehr Leute wissen würden, wie man den Genitiv richtig _benutzt_, andernfalls nützt das Ganze nichts!
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30.06.2013 22:38 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -1
 
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30.06.2013 22:46 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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Genetiv - ok??!

Präservativ ! ich weiß wie benützt!
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01.07.2013 00:55 Uhr von Fireproof999
 
+1 | -0
 
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In der Quelle gibts einen Tippfehler der hier übernommen wurde. Unter dem Bild und im Text der Quelle wird von 10000 Tonnen gesprochen, das passt auch zu den 16,xx Metern durchmesser die angegeben werden.


100000t ist falsch
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01.07.2013 01:16 Uhr von HelgaMaria
 
+1 | -0
 
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@ Rychveldir

Du hast ja recht. Aber recht auch der Kommentar "Klugscheisser", welcher auf dich bezogen war.

Meine das nicht böse. Man muss doch die Kommentare hier nicht auf die sprichwörtliche Goldwaage legen, beinahe jeder enthält mindestens einen Fehler, du willst die jetzt nicht alle durchkorrigieren?

Selbst wenn man die richtige Schreibweise kennt, sind das Meiste sicher Schusselfehler. Und die vielen Reformen unserer Sprache rechtfertigen eine lockere Schreibweise, wer hat denn schon jede neue Reform erlernt und das alte Wissen ersetzt?

Ich denke, selbst nach meinem Editieren stecken noch einige Fehler in meinem Kommentar....aber wir sind hier nicht im Deutschunterricht! :)

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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01.07.2013 07:31 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Die Kommentare sind eine völlig andere Geschichte. Natürlich vertippt man sich mal, passiert mir selbst oft genug. Nicht umsonst ist so gut wie jeder meiner Kommentare mit mehr als 2 Zeilen noch einmal geändert, weil ich eben noch Fehler gefunden habe.

Aber eine News ist meines Erachtens einfach etwas anderes, da sollte man sich Mühe geben, sowohl der Schreiber als auch der Checker! Speziell wenn es nur drei bis sechs Sätze sind. Und mich stören manche Fehler eben wie z.B. "diesen Jahres", ich stolpere förmlich darüber beim Lesen. Es ist einfach ein nerviger und unnötiger Fehler, den im übrigen auch sehr viele Andere Internet- und Printmedien immer wieder machen. Das ist auf einer Stufe mit "Standart" oder "einzigst".

Mir ist klar, dass ich da heikler bin, als viele andere. Aber in letzter Zeit nimmt es einfach absolut überhand hier und da muss man etwas Sarkasmus einfach aushalten.
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01.07.2013 17:24 Uhr von HelgaMaria
 
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@ Rychveldir

Ja, das ist wahr, in einer News sind diese Fehler schwerwiegender als in Kommentaren.

Ich verweise widerum darauf, dass viele nicht mehr wissen, wie es denn nun richtig geschrieben wird.
Deutsch war mein stärkstes Fach, gute Rechtschreibung, Aufsätze und Noten.

Dank der darauf folgenden Änderungen zweifle ich heut dauernd, wie etwas geschrieben wird, so entstand meine liberale Einstellund diesbezüglich.

Da die meisten Bücher, welche ich heute lese, noch immer der alten Rechtschreibung geschrieben sind, brachte es auch nichts, dass uns in der Lehre die neue Rechtschreibung beigebracht wurde.

Jetzt lese ich dort die neue und hier die alte....und weiss nicht mehr genau, wann etwas groß oder klein geschrieben wird und wann ich Kommas setzten soll.

Habe es aufgegeben und arbeite nach Gefühl, hauptsache der Text liest sich zum Schluß einigermaßen ordentlich.

Danke für deine souveräne Reaktion, auch wenn ich etwas hart mit dir umgesprungen bin.
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01.07.2013 17:33 Uhr von Rychveldir
 
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Kein Problem. Groß- und Kleinschreibung finde ich überhaupt das Schwierigste, die offensichtlichen Wortarten mal ausgenommen.

Ich habe in der Schule gerade schon die neue Rechtschreibung mitbekommen. Aber wenn ich eine News schreiben würde, dann müsste ich eben nachsehen, wo ich mir nicht sicher bin.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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