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Fußball: Plakatstreit zwischen RB Leipzig - Carl Zeiss Jena geht in Berufung

Nachdem der FC Carl Zeiss Jena wegen Anti-Red Bull Hassplakaten, welche man beim Heimspiel gegen RB Leipzig am Gästesektor angebracht hatte (ShortNews berichtete) und verurteilt wurde, geht der Streit weiter.

Nun geht der FC Carl Zeiss Jena offenbar in Berufung gegen das vom NOFV-Sportgericht verhängten Urteil.

Zum Urteil gegen Jena ist es gekommen, da die Ordner die Plakate entfernen hätten sollen, dies aber nicht gemacht hatten.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Plakat, RB Leipzig, Berufung, Carl Zeiss Jena
Quelle: www.tlz.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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30.06.2013 12:25 Uhr von Dazzle23
 
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Dass Red Bull Leipzig wegen so nem - aus rechtlicher Sicht - Fliegenschiss überhaupt Klage eingereicht hat, spricht schon Bände.
Wenn Schalker Fans im Dortmunder Block solche Banner ungesehen drapieren könnten, würden die Dortmunder lächeln und sagen: "Okay, heute habt ihr gewonnen!"
Und umgekehrt genauso.
Vor Gericht zu gehen, wäre dann doch sehr peinlich fürs Image.
RB Leipzig schert sich darum augenscheinlich einen Dreck.
Nur ein Grund mehr, dieses künstliche Zuchtgewächs unsympathisch zu finden.

[ nachträglich editiert von Dazzle23 ]

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