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"Alternative für Deutschland": Thüringen - Pfarrersfrau Frauke Petry eröffnet Wahlkampf

Die neue Partei "Alternative für Deutschland - AfD" zieht jetzt in den Bundestagswahlkampf. Eine Pfarrersfrau, Unternehmerin, Preisträgerin und Mutter von vier Kindern eröffnete als Sprecherin der Partei den Wahlkampf in Thüringen.

Der zierlichen Frau Dr. rer. nat. Frauke Petry, 38, folgten schon nach wenigen Sätzen um die 150 Zuhörer in der Erfurter Einkaufszone aufmerksam und mit Beifall, so die "Thüringer Allgemeine".

Frauke Petry ist zu allem anderen auch noch Unternehmerin mit der Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes und will im Bundestag für die Rückkehr zu - so ihre Sichtweise - tatsächlicher Demokratie, Volksabstimmungen und Wahrheit kämpfen.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahlkampf, Thüringen, Eröffnung, Alternative für Deutschland
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

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29.06.2013 15:00 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -2
 
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Thüringen und Sachsen-Anhalt sind bei den Unterschriften etwas hinterher. Aber mit der prominenten Unterstützung dürfte auch dieses Wochenende alles glatt gehen.
Wenn alles läuft, sind am Montag die Unterschriften alle zusammen - bis auf Bayern.

Hier kann man übrigens sehen, wie es vorangeht:

http://www.das-berliner-forum.de/

Und was man sich auch ansehen sollte: http://tinyurl.com/...


[ nachträglich editiert von no_trespassing ]
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29.06.2013 15:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -9
 
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@bertl058
Dabei vergisst die Frau zu sagen, dass in 12 Jahren, Schuhe für 50 DM ebenso auf 100 DM gestiegen wären.
Vergleiche doch auch mal die Preise von 1985 bis 1997.
Zu DM-Zeiten wurde auch alles teurer. In 15 Jahren haben sich auch zu DM-Zeiten die Preise verdoppelt.

Wirklich verdoppelt haben sich nur die Pizza-Preise und die Tasse Kaffee in Strassencafe.
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29.06.2013 15:10 Uhr von MRaupach
 
+1 | -5
 
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Wie in den Kommentaren in der letzten "dummen" AfD News versprochen:
( http://www.shortnews.de/...)

Wird mein Projekt "Propaganda für die Sonstigen" nun gestartet:

Das Würfelergebnis war übrigens die 3 :)

Freut auch über eine News über die ödp

Ich musste dabei allerdings feststellen, das die ödp scheinbar einen vernünftigern Wahlkampf führt, deswegen wird diese News evtl etwas mehr Niveau haben, als die letzten AfD News, tut mir leid ;(
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29.06.2013 15:11 Uhr von Tek-illa
 
+3 | -7
 
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Genau dank dem Euro ist bei uns nun alles teurer :D größter Schwachsinn den es gibt genauso wie die AFD ein großer Schwachsinn ist. Das sind Bauernfänger, die sich die Politikverdrossenheit zu Nutze machen. Wir brauchen die EU, allein aus wirtschaftlichen Gründen. Das es so nicht weitergehen kann wie bisher, sehe ich auch. Aber den Austritt aus dem Euro zu forden ist sowas von extrem dämlich. Viele wissen wohl nicht, dass die Vorteile die Nachteile überwiegen.... Ja aber ist ja auch total einfach alles auf den Euro zu schieben, statt konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. Ziel ist es doch ein Gleichgewicht zu großen Staaten wie den USA, China oder Russland zu schaffen. Glaubt wirklich einer, das würde gehen, wenn Deutschland sich in Zukunft als Einzelkämpfer geriert?
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29.06.2013 15:12 Uhr von skytrain
 
+1 | -0
 
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Eine Powerfrau, wie sie gesucht wird !
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29.06.2013 15:22 Uhr von hallmackenreuther
 
+5 | -0
 
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@Tek-illa :

Völliger Unsinn mit "Deutschland als Einzelkämpfer". Wir haben auch mit China, Japan und der übrigen Welt keine Währungsunion - treten wir da als "Einzelkämpfer" auf ??

Wissen hilft weiter: Der Draghi und seine ebenso korrupten wie verlogenen Vorgänger behaupten, es gebe kaum Inflation in der Eurozone. Hat jemand schon einmal getankt, Heizkosten oder Miete und Nebenkosten bezahlt, beim Discounter eingekauft oder in der Gastronomie etwas konsumiert ? Hier sind die Preise seit Euro-Einführung 1:1 umgestellt. Das sind also durchschnittlich 7% Inflation pro Jahr. Und Draghi und Konsorten lügen auch hier, wie sie es schon beim Griechenlandbetrug zwecks Eintritt in die Eurozone vorgemacht haben.

In Deutschland sollte sich die Zahl der Dummköppe möglichst in Grenzen halten, die das auch noch als Vorteil verkaufen wollen.
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29.06.2013 15:24 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -1
 
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@ThomasHambrecht: Genau das wären sie nicht!
Sonst könnte man alle Abschnitte in Wirtschaftsbüchern über Psychologische Preise rausreißen.
Wenn den Leuten der Preis nicht wichtig wäre, würden sie auch 200 bezahlen. Dem ist aber nicht so.

Der Euro hat sich erst halbiert, dann aber stiegen die Preise von den Zahlen her vielfach auf DM-Niveau.

Ich rechne heute noch in DM um und Schuhe für 50 EUR sind für mich schon extrem teuer. Für einen Pullover sind 30-40 EUR Maximum.

Eis habe ich früher 3 Kugeln oft jeden zweiten Tag gekauft. Heute hole ich mir die 8er-Packungen vom Lidl für 2,49 EUR.

Ich konsumierte früher viel mehr - heute schaue ich genau, was wieviel kostet. 100 DM für Schuhe hätte ich ums Verrecken nicht bezahlt. Hab früher immer auf den WSV und SSV gewartet und die NIKE- und PUMA-Schuhe für 35-40 DM (!) geholt. Ab und zu dann auch mal neu für 60 oder max. 70 DM. Aber das war dann das äußerste.

Wer heute für ein Kilo Kirschen 6,99 EUR bezahlt, hat sie doch nicht mehr alle. Bei 14 DM für 1000 Gramm hätte man den Händler ausgelacht. Dem wären die Dinger unterm Hintern vergammelt.

Ohne ALDI, kik & Co. über die sich die halbe Nation aufregt, wäre bei Millionen von Deutschen schon zur Monatshälfte kein Geld mehr da. Einzig die hohe Discounterdichte verhindert hier Soziale Unruhen.
Die Leute haben einfach kein Geld mehr - schau dich doch mal um, wieviele Eigentumsdelikte tagtäglich begangen werden. Automatenaufbrüche, Rohstoffdiebstähle, Gartenlaubenausplünderungen - gab es früher auch alles, aber nicht in dem Ausmaß. Alles, weil die Lebenshaltungskosten dramatisch gestiegen sind.

Die Preise haben sich durchweg erhöht, nicht nur bei Gastronomie. Durch die grassierende Inflation verteuern sich auch massiv Immobilien. Wer schon welche hat und diese schon lange hält, kann froh sein, weil er günstig erworben hat und sozusagen die Wertsteigerung erhält.
Wer sich allerdings mit heutigen Löhnen ein Häuschen zusammensparen will, hat es ungleich schwerer als zu DM-Zeiten. Eine Wohnung in München oder Hamburg ist selbst für bestverdienende Akademiker kaum noch zu finanzieren.

Hinzu kommt unser Kaufkraftverlust im Ausland.
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29.06.2013 16:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@no_trespassing

Ein großer Teil der Bevölkerung hat sehr viel Geld und kauft sich Daimler und BMW. Ein Kumpel von mir (27) hat eine Eigentumswohnung gekauft, ein anderer sein Haus (51) abgezahlt. Einige Leute in meinem Bekanntenkreis haben 6-stellige Summen auf dem Konto. Und es lag nicht an reichen Eltern.
Es ist einfach so, dass ein paar Leute einen Job ergreifen wo man Geld verdient (Beamtenlaufbahn, kaufmänische Berufe ...) oder einen Job machen wo man nichts verdient.

Die Schere geht nur immer weiterer auseinander. Und das liegt an der Politik und nicht am Euro.

Du kannst nämlich nicht sagen, die Leute haben kein Geld mehr - denn 75% haben Geld.

Und die AfD lügt Dich und alle anderen Leute an. Denn der Wegfall des Euro wird an der Schere nichts ändern. Das wollen sie dir nur alle weissmachen.

Meiner Ansicht nach liegt der schlechte Verdienst mehr am Internet und am Online-Preisvergleich. Dadurch kann man sich immer den billigsten Anbieter suchen - und das senkt die Löhne.
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29.06.2013 17:35 Uhr von ghostinside
 
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Was hat das mit dem Euro zu tun, wenn mein Arbeitgeber mir über zehn Jahre nicht den Lohn erhöht ?

Wir brauchen höhere Löhne Frau Petry, und keine neue Währung! Fragen Sie doch ihre Landsleute aus dem Osten, was die von neuen Währungen halten...
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29.06.2013 18:26 Uhr von NoPq
 
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jaja, wählt ihr nur ruhig eure Turbo FDP ^^
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01.07.2013 14:22 Uhr von psycoman
 
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Warum ist es eigentlich wichtig, dass sie eine Pfarrersfrau ist. Wäre ihr Mann Maurer, würde in der News dann Maurerfrau stehen?

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