29.06.13 13:20 Uhr
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Microsoft gibt Sicherheitslücken an die NSA weiter bevor sie gepatcht wurden

Aktivist Richard Stallman hat behauptet, dass Microsoft Sicherheitslücken in Windows an die NSA weitergibt, noch bevor ein Patch veröffentlicht worden ist, der die Lücke schließt. Microsoft hat diese Behauptung schon bestätigt.

Stallman behauptete, "dass Microsoft der NSA Informationen über Fehler gibt, bevor diese behoben werden."

Microsoft verteidigte die Weitergabe der Lücken vor ihrer Schließung damit, dass man Regierungsrechner schützen müsse.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Daten, NSA, Weitergabe
Quelle: www.gamestar.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2013 13:28 Uhr von Liebi
 
+3 | -0
 
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Grammatikalisch passt die Überschrift nicht.

Es muss heissen: "MS gibt Sicherheitslücken an die NSA weiter bevor sie gepatcht werden"
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29.06.2013 14:12 Uhr von deoroller
 
+2 | -1
 
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Es gab bereits 2001 die Vermutung, dass der interne Defragmentierer von Windows XP Verbindung zu NSA aufnimmt.

Die USA ist doch selbst schuld, dass es so viele Terroristen gibt. Erst mit Geld und Ausbildung unterstützen, dann bekämpfen. Da passt der Satz "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein" sehr gut.
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29.06.2013 14:46 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ deoroller

Nach 12 Jahren Krieg noch immer nicht geschnallt, dass die Taliban nicht die Mujahideen sind und Osama bin Laden seine Gruppierung selbst finanziert hat?
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29.06.2013 20:32 Uhr von bigpapa
 
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Jetzt warte ich nur noch auf die Meldung das ein Patch ein Loch für die NSA erschafft.

Das wäre der logisch nächste Schritt. :)

Gruß

BIGPAPA
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30.06.2013 14:34 Uhr von Joeiiii
 
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@bigpapa:

Das Loch für die NSA muß man nicht erst schaffen, denn das gibt es bereits seit Windows NT. Nennt sich nsakey.

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