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Spanien trotzt der Pleite - Tabak- und Alkoholsteuer angehoben

Spanien will mit einer Erhöhung der Tabak- und Alkoholsteuer eine drohende Staatspleite abwenden. Von der Steuererhöhung sind aber nicht alle alkoholischen Getränke betroffen.

Die Steuern auf Alkohol werden um zehn Prozent erhöht. Bier und Wein sind allerdings von der Steuererhöhung ausgenommen. Gemeinsam mit der erhöhten Tabaksteuer will Spanien so 700 Millionen Euro mehr einnehmen.

Außerdem hatte Spanien zuvor Steuererleichterungen für große Unternehmen gestrichen und eine neue Steuer für Treibhausgase eingeführt. Diese Maßnahmen sollen eine Milliarde Euro in die leeren Staatskassen spülen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spanien, Pleite, Tabak, Steuererhöhung
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2013 10:41 Uhr von T¡ppfehler
 
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Endlich wird das Geld auch mal denen genommen, die genug davon haben. Das ist, als wenn man etwas aus einem Topf nimmt, der immer voll ist.
Für Schnaps und Zigaretten ist immer genug Geld da.

Grundnahrungsmittel, wie Bier und Wein sind nicht mal betroffen. Eine gerechtere Steuererhöhung gibt es wohl nicht.
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29.06.2013 11:31 Uhr von DerEuhasser
 
+5 | -1
 
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Die sollten erst mal eine 90% ige Sondersteuer für Bänker einführen die mehr als 3000,-Euro verdienen.

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