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Verbraucherzentrale gescheitert: Angabe der Zusatzstoffe bei Burger nicht nötig

Die Verbraucherzentrale ist mit ihrer Klage gegen "Burger King" gescheitert. Sie verlangten, dass das Unternehmen auch in ihrer Onlinewerbung die zahlreichen Zusatzstoffe angibt.

Das Münchner Gericht hat die Klage mit der Begründung abgewiesen, dass heutzutage der Verbraucher weiß, dass industriell gefertigte Lebensmittel immer mit Zusatzstoffen versetzt sind.

Der Richter wies auch daraufhin, dass Zusatzstoffe auch nur da angegeben werden müssen, wo das Lebensmittel käuflich erworben werden kann. Dies sei in diesem Fall auf der Internetseite der Fast-Food-Kette nicht möglich.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Burger, Verbraucherzentrale, Inhaltsstoff, Angabe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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01.07.2013 17:37 Uhr von bigpapa
 
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Hat der Richter recht.

Sorry aber erstens sind die Leute eh keine Chemiker. Allergiker erhalten spezielle Schulungen damit sie lernen wo das Zeug drin ist, gegen das sie Allergisch sind.

In einen 15 Sek.-Spot die ganzen Zusatzstoffe zu lesen, ist eh nicht möglich, besonders nicht wenn wie üblich das "Kleingedruckte" in helle Schrift auf hellen Grund gemacht wird.

Ich lese zwar oft die Zusatzstoffe aber das dann gemütlich im Geschäft.

Allerdings mach ich mir da bei Mc-Donalds sehr wenig sorgen. Das sind Amis. Und die haben aus unten genannten Gründen eine TOP Qualitätssicherung.

1,.) Die wissen was sie ihren Ruf und ein Skandal schuldig sind.
2.) Die vergiften keine täglich X - Mio. Kunden weltweit.

Da sehe ich es schlimmer an, wenn alle paar Tage ne neues Designeressen auf den Markt kommt. Wenn da Mist drin ist, nehmen die die Charge vom Markt, vielleicht mit Warnung und das wars.

Der Verbraucherschutz soll mal lieber dafür Sorgen das Begriffe wie "Gewürze" genauer auf den Verpackungen aufgeschlüsselt werden.

Gruß

BIGPAPA

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