29.06.13 09:24 Uhr
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Das wäre der Durchbruch: Dieses Auto fährt angeblich nur mit Wasser im Tank

Was im ersten Moment wie ein Traum klingt, könnte einen sensationellen Durchbruch bei Elektrofahrzeugen bedeuten.

Denn israelische Forscher haben angeblich eine neue Super-Batterie entwickelt, die mit Wasser funktioniert. Verantwortlich dafür ist ein komplizierter Prozess mit Aluminium.

Mehrere Autohersteller haben angeblich schon Interesse an der neuen Technik bekundete, und schon 2017 will Renault ein entsprechendes Fahrzeug auf den Markt bringen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Auto, Wasser, Durchbruch
Quelle: www.welt.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2013 09:30 Uhr von OO88
 
+59 | -3
 
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da wäre das ende vom wasser für 3 euro je 1000 liter.
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29.06.2013 09:35 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+31 | -6
 
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Warum braucht man wieder 4 jahre um ein Auto zu konzepieren.

Wenn es wirklich so super ist, sollte man da deutlich mehr Geld und Leute mit beschäftigen. Dann geht sowas auch schneller
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29.06.2013 09:50 Uhr von WooDigger
 
+1 | -0
 
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Das hab ich schonmal irgendwo gehört..
http://www.youtube.com/...
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29.06.2013 09:54 Uhr von blaupunkt123
 
+27 | -1
 
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> Aus einem Kilogramm Aluminium lassen sich theoretisch acht Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie gewinnen.


Lustig. Ein mini Elektroauto benötigt auf 100km doch schon 24kWh.

Soll das dann die Zukunft sein, dass für 100km - 3kg Aluminium weg sind ?
Wo soll man diesen Rohstoff den fördern ?

Bzw was passiert mit dem alten Wasser, dass mit Aluminium durchsetzt ist.
Ist das dann Sondermüll ?

[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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29.06.2013 09:56 Uhr von ted1405
 
+7 | -3
 
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Die Quelle ist sehr aufschlussreich.

Den Wasserpreis wird das Konzept mit Sicherheit nicht in die Höhe treiben, allerdings wahrscheinlich jenen von Aluminium. Allerdings kann das Aluminium aus dem Abwasser mit Hilfe von Strom wieder zurückgewonnen werden. Und auch wenn sich dabei ein Verhältnis von "4 Liter Öl verbrauchen, um 1 Liter Öl zu gewinnen" ergeben sollte - diese Aufgabe könnten Windräder mehr als perfekt übernehmen.

Von daher meiner Meinung nach eine sehr spannende Sache. Ich bin sehr gespannt, ob langfristig daraus was wird - zu wünschen wäre es.
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29.06.2013 10:16 Uhr von deus.ex.machina
 
+6 | -13
 
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Das ist wie mit der kalten Fusion:
Wenn es funktionieren würde, würde es jeder machen.

in der Praxis gibt es aber das Problem mit dem Energie-Erhaltungssatz und dem Perpetuum mobile. Kurz: von nichts kommt nichts.
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29.06.2013 10:19 Uhr von sacklatte
 
+3 | -3
 
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gab es schon in den 70ern
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29.06.2013 10:21 Uhr von sacklatte
 
+7 | -5
 
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@deus.ex.machina

wie kann es dann sein das es DICH gibt?
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29.06.2013 10:23 Uhr von LucasXXL
 
+7 | -0
 
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blaupunkt123 das Aluminium ist nicht weg, es wird mit elektrischer Energie wieder gewonnnen.
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29.06.2013 10:32 Uhr von neinOMG
 
+5 | -5
 
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Das Auto wird niemals an den Start kommen, das wissen die Öl-Multis schon zu verhindern.
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29.06.2013 10:39 Uhr von deus.ex.machina
 
+3 | -3
 
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@ dachlatte

wenn man keine Argumente hat, kann man immer noch persönlich werden, bravo.
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29.06.2013 11:12 Uhr von Borgir
 
+1 | -3
 
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Naja, was die Wasserwirtschaft betrifft, die demnächst privatisiert wird, ist das natürlich der Knaller und ein guter Vorwand, die Preise deftig anzuheben. Ein Durchbruch wäre das in der derzeitigen Konstellation sicher nicht.
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29.06.2013 11:15 Uhr von Fabrizio
 
+8 | -1
 
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"viel zu Boden" soso
Tante Silvis Märchenstunde, herzerfrischend.
Mythen; Legenden, Verschwörungstheorien.
Bitte mehr davon
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29.06.2013 11:29 Uhr von Phyra
 
+6 | -2
 
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@Silvi
was soll denn bitte ein megnetisch herbeigefuehrtes levitierendes feld sein? O_o
Und was ist semi-freie energie?
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29.06.2013 11:35 Uhr von physicist
 
+2 | -2
 
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Tolle Entwicklung...

Das ganze ist doch einfach nur ein Auto das mit Batterie fährt. Nur kann man diese "Aluminium Batterie" nicht aufladen.
Stattdessen müssen Anode (das Alu) und Elektrolyt ausgetauscht werden.

"Aus einem Kilogramm Aluminium lassen sich theoretisch acht Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie gewinnen.
In der Praxis sind es allerdings nur vier Kilowattstunden. Die andere Hälfte der Energie wird als Wärme freigesetzt."

Na denn rechne ich mal:

Dieselkraftstoff hat eine Energiedichte von 12,6 kWh/kg.
Bei einem Wirkungsgrad des Dieselmotors von 30% kommen davon also grob gerundet 4kWh/kg Diesel auf der Straße an.

Ein Elektromotor ist vom Wirkungsgrad wohl viel effizienter, sagen wir mal wir haben einen Wunder-Motor mit 100% Wirkungsgrad.Also 4kWh/kg.

Ich komme also mit 1kg Aluminium genau so weit wie mit 1kg Diesel.

Mal angenommen ich tanke alle 2 Wochen 70L Diesel, also 58kg.

Macht im Jahr:
1508 kg Dieselkraftstoff
oder
1508kg Aluminium

Jetzt suche ich mir aus welchen der beiden Treibstoffe ich komfortabler in mein Auto einfüllen kann...
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29.06.2013 11:44 Uhr von csmx
 
+2 | -1
 
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@Silvi86

an einem Kneipenstammtisch kannste vielleicht eine Quelle wie wasserauto.de nennen, welche ja äußerst seriös ist, sofern du da überhaupt nach einer Quelle gefragt wirst. ^^

Würdest du beim wissenschaftlichen arbeiten eine solche Quelle nennen, dich würde kein Mensch ernst nehmen.

Es ist immer das gleich Strickmuster bei diesen Verschwörungstheoriengequatsche ... sie kommen natürlich aus den USA, da gedeihen diese besonders gut, alle die wirklich was wissen wurden natürlich umgebracht usw. usw.

Interessant ist auch dass jemand der eine Verschwörungstheorie glaubt, der glaubt auch alle anderen. Die Amis waren nicht auf dem Mond, 11. Sep ist von den USA verübt worden, Bigfood lebt, die kalte Fusion gibt es wird aber unter Verschluss gehalten, die Nazis hatten fliegende Untertassen und bla bla bla

[ nachträglich editiert von csmx ]
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29.06.2013 11:50 Uhr von sacklatte
 
+1 | -4
 
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@ deus.ex.machina

Das war nicht persönlich gegen dich gemeint.
Frag dich doch bitte selbst, wenn von nichts nichts kommt, wieso ist man dann aber hier?

und bitte komm jetzt nicht mit dem Urknall :-)

Die Wahrheit dass man existiert lässt sich nicht leugnen oder?


[ nachträglich editiert von sacklatte ]
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29.06.2013 12:01 Uhr von Phyra
 
+1 | -1
 
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@Silvi
"
Sowas z.B.

http://www.youtube.com/"
Das ist kein magentisch herbeigefuehrtes levitierendes feld, dass das ist einfach nur ein dünner supraleiter, der auf ein magentisches feld reagiert. da wird kein levitierendes feld oder irgendetwas aehnliches erzeugt O_o
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29.06.2013 12:03 Uhr von Suxxess
 
+6 | -0
 
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Die Quelle ist aufschlussreicher auch wenn weitere Fragen offen bleiben.

Punkt 1) Die eigentliche Energiequelle ist nicht das Wasser sondern das Aluminium. Sprich das Wasser wird nur für die Reaktion benötigt und ist nach ~350 Kilometern mit Aluminiumionen übersättigt und muss ausgetauscht werden

Punkt 2) Die Batterie ist nach 2000 Kilometern "verbraucht" und muss ausgetauscht werden, sie forschen allerdings daran dies zu ändern und die Reichweite zu erhöhen.

Punkt 3) Diese Batterie kann vermutlich nicht wie ein Elektroauto Zuhause wieder aufgeladen werden. Sprich es ist wirklich nur eine Batterie und kein Akku. ( Ein Austauschsystem dieser Batterien muss her )

Punkt 4) Das mit aluminiumionenversetzte Wasser kann wieder zu Aluminium zurückverwandelt werden. Vermutlich mit Strom. Der Wirkungsgrad ist unbekannt. ( Da dies nicht erwähnt wird, wird der Wirkungsgrad recht schlecht sein )

Punk 5) Es ist unbekannt ob dieses "verbrauchte Aluminium" sich 1 zu 1 wieder in eine vollwertige Batterie zurückverwandeln lässt oder ob dabei Verluste auftreten. Sprich muss beim Wiederaufbereiten der Batterien neues Aluminium zugegeben werden oder lässt sich dieser Kreislauf ohne Verluste realisieren? ( Ich stelle mir das wie Recyclingpapier vor, dort bekommt man auch kein richtig weißes Papier mehr raus wenn man keine neuen Rohstoffe reinsteckt )

Punkt 6) Das man erst 2017 starten will deutet darauf hin, dass die oben genannten Punkte noch zu lösen sind.

Fazit:
Nette Idee und ich bin gespannt wie sich dies entwickeln wird. Aber scheinbar existieren noch einige Probleme bei dieser Technik
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29.06.2013 12:26 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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wenn man das komplette Aluminium aus dem Wasser wieder recycled bekommt, z.B. durch Stromzufuhr, wäre das Klasse.

Wir haben zu bestimmten Uhrzeiten unglaublich viel ungenutzter Windkraft-Strom, den man für genau solche Zwecke einfach verwenden könnte. Solang man "nur" Strom dafür braucht, um das Alu wieder zu gewinnen, ist diese Technik einfach klasse.

Das Problem, das ich wieder sehe ist eher, dass unser Staat dann wieder ne Alu Steuer oder Recyclingsteuer auf Alu erheben wird, die gewaltig sein wird.
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29.06.2013 12:47 Uhr von FenryrderWolf
 
+4 | -2
 
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Das ist nix neues.
Die machen aus Wasser Wasserstoff, in einer Katalyse und das wird einer Brennstoffzelle zugeführt.Dadurch entsteht Strom und Wasser.
Das Wasser wird wieder verwendet der Strom wird für den Antrieb und die Katalyse gebraucht.Alles nix neues.
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29.06.2013 13:21 Uhr von Missoni-n
 
+2 | -0
 
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also, ich wäre dafür, das man in den Wüstenregionen Solarstrom erzeugt und mit diesem war aus Meerwasser Wasserstoff und Sauerstoff gewonnen.
Das ganze wird zum Verbraucher geschaft und in einer Brennstoffzelle das ganze "verbrannt" und man hat nur Wasser.
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29.06.2013 13:52 Uhr von HeeHoo
 
+1 | -0
 
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"Ich stelle mir das wie Recyclingpapier vor, dort bekommt man auch kein richtig weißes Papier mehr raus wenn man keine neuen Rohstoffe reinsteckt"

Und nicht recyceltes Papier ist von Natur aus weiß oder wie? :)
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29.06.2013 14:04 Uhr von Silver79
 
+2 | -0
 
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als ich die Überschrift gesehen habe, dachte ich mir "das funktioniert bestimmt nur mit Wasser aus dem Golf von Mexico"...
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29.06.2013 15:03 Uhr von raterZ
 
+2 | -0
 
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wasserstoff wäre perfekt - aber leider kann man es nicht einfach so lagern. es ist so "dünn", dass es überall hinaus diffundieren kann..

ich denke sogar, dass es schon längst chemische konzepte gibt für die elektroylse & elektro-autos.
die werden aber so lange nicht realisiert, bis es den öl multis marktökonomisch gewinn bringen würde.

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