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Sylt/Keitum: Nach Eklat in Keitum - Fußballspiel gegen Rechts ein Erfolg

"Das Erfolgsrezept, den Rechtsaußen ins Abseits laufen zu lassen, ging wunderbar auf". Dies schrieb der Organisator des Fußballspiels gegen Rechts in Keitum, Peter Klint, auf seiner Facebook-Seite.

Das Spiel wurde spontan organisiert, nachdem in Keitum ein Haus an die Gemeinde Sylt vermietet wurde, um dort Asylbewerber unterzubringen. Nachdem dies bekannt wurde, ist Vermieterin Inka Ankiz von verärgerten Kurznachrichten überschüttet worden. Diese stammten allesamt von Anwohnern.

In dem Haus wurden sechs Asylbewerber untergebracht. Die Idee für das Fußballspiel hatte der Asylbewerber Mohammed Usmas Soltani aus Afghanistan. Er wollte zusammen mit Syltern spielen. Er lebt seit acht Monaten auf der Insel und hatte bislang kaum Kontakt zu Einwohnern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Erfolg, Eklat, Sylt, Fußballspiel
Quelle: www.shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 18:49 Uhr von NoPq
 
+4 | -3
 
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"Er lebt seit acht Monaten auf der Insel und hatte bislang kaum Kontakt zu Einwohnern."

Bezeichnend.
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29.06.2013 01:58 Uhr von DieHunns
 
+2 | -1
 
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Für einen Einwanderer, ist Sylt aber schlimmer als das tiefste Bayern haha, erst einmal respekt überhaupt dort hin zu gehen haha.

Aber ich finde es gut, sport bringt Menschen näher. Und nur weil er aus dem tiefsten loch kommt, heisst es ja nicht das er nix tolles beisteuern kann.

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