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Ältester Luchs des Nationalparks "Harz" ist gestorben

Der Nationalpark "Harz" hat den Verlust eines seiner Tiere zu beklagen. Der älteste dort lebende Luchs Attila verstarb im Alter von 19 Jahren. Das tote Tier wurde bei einer Routinebegehung entdeckt. Als Ursache geht man von Altersschwäche aus.

Der Luchs war seit 13 Jahren in seinem Gehege untergebracht. Er war bei den Besuchern sehr beliebt. Zweimal pro Woche war es möglich, bei der Fütterung dabei zu sein. Nun sucht man nach einem geeigneten Nachfolger. Wichtig ist es demnach, dass die Luchsdame Silvia ihren neuen Partner akzeptiert.

Der Luchs galt als bereits so gut wie ausgestorben. Seit dem Jahr 2001 ist der Nationalpark bemüht, den Bestand der Luchse durch Maßnahmen wieder zu erhöhen. Mittlerweile wird in vielen Teilen des Harzes von Sichtungen berichtet.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nationalpark, Harz, Tot, Luchs
Quelle: www.mdr.de

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