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Michael "Bully" Herbig plant deutsche Sitcom nach US-Vorbild

US-Sitcoms erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit und sind hierzulande auf ProSieben beheimatet.

Nun plant Michael "Bully" Herbig, der schon seit 16 Jahren mit ProSieben zusammenarbeitet, eine deutsche Sitcom vor Live-Publikum nach US-Vorbild. Weitere Details zu dem Projekt wurden noch nicht verraten.

"Es kann doch nicht sein, dass die Amerikaner es schaffen, solche Erfolge zu produzieren, und wir nicht", so ProSieben-Geschäftsführer Wolfgang Link.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: US, Vorbild, Sitcom, Bully
Quelle: www.moviepilot.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 18:39 Uhr von Simmaring
 
+6 | -2
 
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Trotzdem ist er damit doch inzwischen zu spät dran. Die Sitcoms befinden sich doch gerade auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, so dass jeden Tag mind 2 f´Folgen Himym und two and a half men laufen und alle paar wochen eine neue sitcom vorgestellt wird, die schon in den USA gefloppt ist (are you there chelsea zb).
Bis die Sitcom von Bully dann mal im TV laufen wird, kräht da wahrsch kein Hahn mehr danach
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28.06.2013 18:42 Uhr von V3ritas
 
+22 | -1
 
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Also ich bin nicht arbeitslos und mag manche Sitcoms. Gegen The Big Bang Theory oder Klassiker wie Eine schreckliche nette Familie gibt es doch nichts einzuwenden.

Ich weiß garnicht was der Herr Link will...was in den USA die Sitcoms sind, das sind bei uns diese dämlichen Dinger wie Berlin Tag und Nacht, irgendwas mit Köln, Unten im Leben und wie sie alle heissen.^^
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28.06.2013 19:00 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -8
 
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Kennst Dich aber gut aus :)
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28.06.2013 19:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -7
 
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Wenn ich da an seine bisherigen Filme denke, muss das garantiert ein Flop werden. Oder will sich einer eine Verarsche der US-Sitcoms antun...

So und nun schau ich mal schnell bei den Connors vorbei, bevor es dann mit Doug auf die Bowlingbahn geht :)
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28.06.2013 19:08 Uhr von V3ritas
 
+8 | -0
 
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@Suffkopp

Ja, war ja klar das sowas kommt. Ohhh Schuldig...ich zappe ab und zu mal beim Fernsehen. Und alle anderen wissen natürlich überhaupt garnicht wovon ich da spreche...haben die höchstens mal bei Freunden von entfernten Verwandten von gehört.^^
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28.06.2013 19:21 Uhr von das kleine krokodil
 
+7 | -0
 
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Früher hatten wir in Deutschland doch sogar ganz interessante Comedy Formate die teilweise auch die Deutsche Mentalität etwas lustig nehmen (z.B.: Hausmeister Krause, Das Amt, Die Camper)

Also Grundsätzlich kann soetwas gut sein.
Wobei eine Sitcom nach US Vorbild Interessant ist auch wenn viele keine Vorstellung davon haben wie so etwas abläuft. Gab mal eine nette Doku auf dem Bonus Material von "The Big Bang Theory".

Aus Sicht der Schauspieler:
Mittwochs erstes Lesen des Skripts (zusammen mit den Autoren)
Freitags werden die Skripte den Schauspielern mitgegeben, damit sie Ihren Text Lernen können.
Montags Mitteilen von Letzten Änderungen
Dienstags Live Aufführung vor Publikum (Dauer mit Pausen ca. 8 Stunden)

Die Freien Tage werden teilweise auch für das Drehen von vorgefertigte Szenen genutzt (mit Spezialeffekten, Außenszenen oder mit Gaststars die nicht persönlich erscheinen können)

Das eigentliche Drehen läuft halt vor Publikum ab und mit Mikrofonen werden die Lacher aufgenommen. Vorgefertigte Szenen werden auf Bildschirmen abgespielt und die Lacher werden auch dafür aufgenommen.

Wobei so eine Serie natürlich auch schnell gesendet werden muss, da die Story aufgrund der Zuschauer schnell im Internet ist (bei Sitcoms typsicherweise 2 Wochen nach drehen)

Wobei echte Lacher mal wirklich etwas für das Deutsche TV währen bei den Übersetzten serien komen die Lacher ja leider vom Band
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28.06.2013 19:59 Uhr von rolf.w
 
+6 | -0
 
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@angelthevampyr
"wir deutsche können einfach keine guten Serien..."

Nunja, aber Sitcoms vor Zuschauern können wir, sagt Dir "Ekel Alfred" etwas?
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28.06.2013 20:23 Uhr von ghostinside
 
+3 | -2
 
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Genau, von den Amerikanern lernen, heißt Siegen lernen. Wenn eins im deutschen Fernsehen gefehlt hat, dann eine Sitcom nach amerikanischen Muster. Am besten noch mit eingespielten Lachern.

Es gibt richtig gute deutsche Serien, sie sind eben nur rar. Weil auf dem Privaten läuft nur der billigproduzierte Massenmüll und die ÖRs trauen sich nicht wirklich. Vor allem die ÖRs sollten mal lieber vom Quotendenken runterkommen und Talente fördern. An der Kreativität wirds wohl nicht liegen, eher am Geld und den Produzenten, die einem Raum für Ideen geben.

Aber daran krankt das deutsche Fernsehen nicht erst seit heute.
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28.06.2013 20:42 Uhr von Lavendelle
 
+4 | -0
 
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Ich glaube nicht, dass Sitcoms etwas für Arbeitslose sind. Man erinnere sich an Die Nanny oder Golden Girls oder Frasier, die (vor allem bei Frasier) auch auf höherem Niveau humorvoll sind. Es müssen ja nicht immer Gossensprache oder Unterschichtenthemen sein wie z.B. bei dem größten Teil von Two and a half men.
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28.06.2013 21:25 Uhr von Lord_Prentice
 
+5 | -0
 
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Also gedacht habe ich das schon sehr oft...ich frage mich immer wie alleine BBC Serien wie Sherlock machen kann die sowas von genial sind und Tatort so ein schrott ist (beides Staatsfernsehen vom Volk zwangsfinanziert)

Warum gibt es in D. keine Serien im HBO Stil?

Wieso gibt es keine Serie über Politiker in Berlin (House of Cards, ec.)

Aber vielleicht ist es keine schlechte Idee erstmal bei Sitcms anzufangen bevor man Millionenproduktionen anstrebt
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28.06.2013 21:28 Uhr von Lord_Prentice
 
+3 | -0
 
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Nachtrag: Deuschland hat natürlich eine ganz andere Kultur. In den letzten Jahren (Jahrzehnten) waren Hörspiel Helden ganz groß in Deutschland. Auch wenn nicht alle in Deutschland erfunden wurden könnte man diese Serien doch perfekt ins TV bringen und Serien wie Die Drei ??? perfekt auch in die USA verkaufen...aber hier wird lieber Mitten im Leben und Uuuups die Pansenshow gemacht, weil es soviel günstiger ist.
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28.06.2013 23:15 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
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@Lord_Prentice

"Warum gibt es in D. keine Serien im HBO Stil?

Wieso gibt es keine Serie über Politiker in Berlin (House of Cards, ec.)"



"Nach dem Zweiten Weltkrieg änderten sich die ökonomischen Rahmenbedingungen der Filmproduktion, denn die Alliierten beschlagnahmten und kontrollierten das Vermögen der Dachgesellschaft UFA-Film. Sie verfügten im Rahmen der in den ersten Nachkriegsjahren verfolgten Politik der Dekartellierung der deutschen Wirtschaft, dass sie ihre Produktionstätigkeit einstellt. Um eine erneute ökonomische Konzentration in der Filmindustrie zu verhindern, erteilten sie in den folgenden Jahren Produktionslizenzen an eine Vielzahl von mittleren und kleinen Firmen. Im Rahmen des am 21. August 1949 in Kraft getretenen Besatzungsstatuts legten die Alliierten unter anderem fest, dass die Bundesrepublik keine Importbeschränkungen für ausländische Filme festsetzen darf, um ihre eigene Filmwirtschaft gegen Konkurrenz aus dem Ausland zu schützen. Diese Bestimmung geht auf eine intensive Lobbyarbeit der amerikanischen MPAA zurück. Denn die großen Hollywood-Studios gerieten in dieser Zeit durch das aufkommende Fernsehen selbst in Bedrängnis und waren auf Einnahmen aus dem Exportgeschäft dringend angewiesen. Diese besatzungsrechtlichen Regelungen wurde auch in den folgenden Jahren durch bilaterale Verträge zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland fortgeschrieben."


http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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29.06.2013 00:57 Uhr von ms1889
 
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nuja.. pro7/sat1 sind us sender... sie sind nicht deutsch, genauso wie rtl ausländisch.

pro7 sat1 zeigt immer wieder das sie versuchen us tv in deutschland einzuführen.
ich bin froh das sie bei hd ci+ benutzen, damit man ihren müll nicht auch noch in hd hat.
deren intention ist, durch werbung gewinne zu generieren. den privatsendern geht es in keinem fall darum den zuseher zu informieren oder zu unterhalten.
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29.06.2013 01:17 Uhr von Nordwin
 
+3 | -0
 
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solange nur das Format als Vorbild benutzt wird und nicht die Handlung bin ich grundsätzlich deutschen Sitcoms nach US-Stil nicht abgeneigt....

Und Bully ist ja vergleichsweise noch einer der talentierten "Fernsehkünstler"
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05.08.2013 09:00 Uhr von Fomas
 
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Hier in Deutschland kommt auch nicht JEDER Stumpfsinn an, wie in den USA. Vielleicht deshalb. Aber ok, der Trend geht ja dahin. Läuft im TV ja auch nur noch Schund eigentlich.

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