28.06.13 17:46 Uhr
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Neues Verfahren gegen Pflanzenschädlinge ohne Einsatz von Pestiziden

Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden hat ein neues Verfahren entwickelt, um Saatgut ohne Pestizide vor Pflanzenschädlingen zu schützen.

Das neue Verfahren beruht auf dem Prinzip der Fernsehbildröhre. Durch das Bestrahlen mit einer Bandbreite niederenergetischer Elektronen wird das Saatgut schonend und ohne Rückstände haltbar gemacht.

Keine Schäden der Gesundheit, keine Grundwasserverschmutzung, keine Rückstände im Ackerboden sind dadurch gegeben.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Einsatz, Verfahren, Landwirtschaft, Pestizid
Quelle: www.polenum.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 18:02 Uhr von Timmer
 
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Das hört sich irgendwie viel zu schön als um Wahr zu sein an.

Und wenn ich den letzten Absatz in der Quelle lese, könnte ich eh kotzen wenn ich sowas seh wie "Hersteller von Pestizide" und "Lobbyisten" und "kurz vor der Bundestagswahl?"


Ich freu mich schon, wenn ein Politiker mal eine Entscheidung trifft ohne daran zu denken, dass bald Wahlen sind......*zzzZzzzZzzZZZz* ......Äh was ups, hab wohl laut geträumt...
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28.06.2013 18:22 Uhr von Iceland62
 
+1 | -0
 
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Das ist jetzt vielleicht etwas OT, aber der Artikel hat mich wieder daran erinnert:

"Gesundheitsminister Heiner Geißler hat entschieden. Anfang Januar wird er seine Unterschrift unter eine Ausnahmegenehmigung setzen, die es den Gewürzfabrikanten erlaubt, Pfeffer, Zimt, Muskat, Paprika- und Zwiebelpulver durch radioaktive Bestrahlung zu entkeimen und haltbar zu machen."
http://www.spiegel.de/...

Bitte nicht missverstehen... . Ich denke nicht, dass die Bestrahlungen die das Fraunhofer-Institut durchführt schädlich sind, im Gegenteil. Wenn stattdessen auf Pestizid verzichtet werden kann... .

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