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Sachsen im Juni: Die meisten Niederschläge und die niedrigste Temperatur in Deutschland

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach hat bekannt gegeben, dass Sachsen im Juni 2013 das Bundesland mit der größten Niederschlagsmenge war. So gingen 190 Liter pro Quadratmeter nieder, was das Normalmaß von 76 Litern weit überschritt.

Den Rekord des Monats für den kältesten Ort Deutschlands ging ebenfalls an den Freistaat. Am 5. Juni erreichte das Thermometer in Deutschneudorf-Brüderwiese (Erzgebirge) gerade mal einen Wert von 0,4 Grad.

Für den Juni gibt es auch erfreuliches zu berichten. So betrug die Durchschnittstemperatur für den Juni 16,1 Grad, was leicht über den langfristigen Mittel liegt. Zudem ließ sich die Sonne insgesamt 211 Stunden blicken (Durchschnittswert der letzten 30 Jahre 201 Stunden).


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Sachsen, Wetter, Temperatur, Juni
Quelle: www.mdr.de

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