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Kopfhörer aus chinesischen Gefängnissen für Fluggäste

Die Kopfhörer, die von Fluggesellschaften an die Fluggäste ausgeteilt werden, sollen bei einigen Fluggesellschaften wie Quantas, Emirats und British Airways von chinesischen Häftlingen hergestellt werden.

Mehrere Ex-Häftlinge erzählten, dass sie unter unmenschlichen Haftbedingungen die Kopfhörer herstellen mussten. Die Rede war von 70 Wochenstunden Arbeit und Elektroschocks bei Nichteinhaltung der Quote.

Quantas hat diese nicht direkt bezogen,sondern über einen vietnamesischen Zulieferer. Sie hätten die Lieferverträge auf Eis gelegt und würden den Vorfall prüfen, hieß es bei Quantas. Die anderen Fluggesellschaften sagten, dass sie keine Kenntnisse von unethischen Vorgängen bei der Herstellung hätten.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Gefängnis, Kopfhörer, Quantas
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 16:37 Uhr von Nightvision
 
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Ist doch überall so das Häftlinge arbeiten müssen.Der unterschied ist das hier nicht so öffentlich darüber gesprochen wird. alle regen sich auf darüber das Häftlinge den Staat Geld kosten,aber das stimmt nicht.Es gibt genug Gefängnisse die Überschüsse für Vater Staat erwirtschaften.Den arbeitenden Häftlingen wird Kost und Logis vom Einkommen abgezogen.Es bleiben ungefähr 300 Euro übrig ,davon werden Rücklagen gebildet für die Haftentlassung und ein Teil geht für den Gefängniseinkauf weg.
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28.06.2013 17:45 Uhr von Jlaebbischer
 
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Nightvision, es geht nicht darum, DASS die Sachen von Häftlingen hergestellt werden.

Es geht darum, dass die Gegenstände offensichtlich unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt werden.

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