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Inhaftierte Femen-Aktivistinnen mussten nackt und blutend in Zelle verharren

Die inzwischen freigelassenen Femen-Aktivistinnen haben Tunesien für ihre Inhaftierung schwere Vorwürfe gemacht.

"Jeden Tag erzwungene Nacktheit in Gegenwart von männlichen Gefängniswärtern, Beschlagnahmung persönlicher Hygieneartikel für den Intimbereich, Schläge und anschließend Nächte blutend auf dem nackten Boden", so die Deutsche Josephine Witt.

Der Boden sei voller Kakerlaken, Urin und Blut gewesen, ihr Essen bekamen sie in Eimern. Dennoch bedauern sie ihre Aktionen nicht, so die drei Freigelassenen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: nackt, Zelle, Femen, Inhaftierte
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 13:38 Uhr von Jalex28
 
+17 | -8
 
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naja sie wussten ja worauf die sich einlassen...
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28.06.2013 14:45 Uhr von TheUnichi