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Ex-Radstar Lance Armstrong: "Unmöglich, die Tour ohne Doping zu gewinnen"

Am Sonntag beginnt mit der 100. Tour de France das härteste Radrennen der Welt und Lance Armstrong konnte dieses sieben Mal gewinnen - allerdings, indem er betrogen hatte. Wegen Dopings wurden ihm alle Titel wieder aberkannt.

Nun behauptet der ehemalige Radstar in einem Interview: "Es ist unmöglich, die Tour ohne Doping zu gewinnen. Die Tour ist eine Veranstaltung, bei der die Kondition entscheidend ist. Um ein Beispiel zu geben: Epo hilft einem Sprinter über 100 Meter nicht, aber einem Radfahrer umso mehr".

Der Texaner bezeichnet sich weiter als Teil des Systems, schließlich habe er Doping nicht erfunden - es existiere seit dem Altertum und es werde immer gedopt werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Doping, Tour de France, Lance Armstrong
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 12:50 Uhr von Erzwo
 
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Ja - aber wenn keiner dopet wird trotzdem jemand gewinnen - merken diese Menschen eigentlich noch was?
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28.06.2013 13:16 Uhr von ghostinside
 
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Wenn ich Armstrong sehe, möchte ich ihn jedes mal in die Fresse schlagen. Anstatt er für einen ehrlichen Sport ist, den er eigentlich lieben müsste, ist er eher dafür, den Betrug zu legalisieren und der Chemie Tür und Tor zu öffnen. Ein klasse Vorbild für seine Kinder und alle Nachwuchssportler.
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29.06.2013 12:03 Uhr von Enny
 
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Die Grenze ist schon lange überschritten. Es wird getrickst und betrogen wo es nur geht.
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29.06.2013 12:11 Uhr von Borgir
 
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Sowohl Armstrong als auch Ullrich als auch alle anderen des Doping überführten Fahrer sind einzig und allein Produkte der Radsportindustrie. Eine Tour ohne Doping zu gewinnen ist unmöglich, man schaue sich die Etappen an, zwei Wochen, kaum zu leisten und dabei den Sport noch attraktiv zu halten wenn man nicht dopt. Das sind einfach Fakten. Da ist nichts von wegen "ich find doping toll", nur geraten die Fahrer in diese Maschinerie, Dope oder du wirst nix.

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