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Großversuch: "Vehicle-to-Vehicle" Internet

"Vehicle to Vehicle"-Kommunikation (V2V) heißt eine neue Art, das Internet zum Kunden zu bringen. In einem Großversuch in den USA sind daran 2.800 Fahrzeuge, darunter 60 Lkw, 85 Busse einige Motorräder und Fahrräder beteiligt.

300 Meter Signalreichweite haben die Transmitter, die mit dem Protokoll 802.11p im 5,9-Gigahertz-Band senden. Ziel ist es, herauszufinden, wie effektiv Daten übertragen werden können. Einige Fahrer bekommen schon Hinweise auf den Displays, wie zum Beispiel Verkehrsmeldungen.

Im August werden dann die Ergebnisse erwartet. Die V2V-Verbindungen sollen später auch Internet übertragen können. "Die Verbindung selbst ist low-tech, aber es bringt eine Netzintelligenz mit sich, die äußerst leistungsfähig ist und die man nicht unterschätzen sollte", so John Maddox, ein Mitarbeiter.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Auto, Internet, Fahrzeug, Kommunikation, Vehicle to vehicle
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2013 09:19 Uhr von CripKiller
 
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@tsunami13
Es geht vermutlich eher um "Verkehrsmeldungen" wie oben schon beschrieben. Sollte das auch für Internet nutzbar sein, kannst du ja immer noch alles über VPN laufen lassen, also kein Problem.
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28.06.2013 12:52 Uhr von jens3001
 
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Bei der aktuellen Verkehrsdichte kann ich mir sowas schon sehr gut vorstellen. Vor allem in Großstädten und Ballungsräumen.

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