27.06.13 21:55 Uhr
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Aus Angst vor Chemiewaffen: Westliche Eliteeinheiten an der Grenze zu Syrien

Sollte Assad stürzen, droht das gewaltige Chemiewaffenarsenal der Syrischen Armee in die Hände der Aufständischen zu fallen. Aus diesem Grunde wurden nun Eliteeinheiten verschiedener westlicher Nationen an der jordanisch-syrischen Grenze stationiert, um ein eventuelles Eingreifen zu ermöglichen.

In den vergangenen Monaten seien bereits mehrfach französische Einheiten der Fremdenlegion über Jordanien in das Land eingesickert, so ein Leutnant des 2. Fallschirmjägerregiments. Auch israelische Sondereinheiten seien längst in Syrien eingesickert, wie es aus Militärkreisen heißt.

Die Fremdenlegion verfüge über genug arabischstämmige Soldaten um eine ganze Kompanie aufzustellen. "Unsere Jungs würden nirgendwo auffallen", der Offizier weiter.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Syrien, Aus, Grenze
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2013 22:00 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -1
 
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Im Falle des Sturzes von Assad... Nun danach sieht es zur Zeit überhaupt nicht aus, ganz im gegenteil. Naja, ich will mal nicht spekulieren.
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27.06.2013 23:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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Die Geister, die ich rief.....
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28.06.2013 02:35 Uhr von manspider
 
+3 | -0
 
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Geheimdienstskandal: Terroristen in Syrien von der CIA gesteuert .


http://www.internetz-zeitung.eu/...
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28.06.2013 06:10 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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also der focus versteht da was falsch...
die aufständischen sind doch demokratieliebende, ganz anständige leute, die gegen den bösen assad für ihre freiheit kämpfen - deswegen werden sie doch auch von uns unterstützt...
denen kann man natürlich auch chemiewaffen anvertrauen...

also mal ganz ehrlich: ihr (die medien) müsst euch mal für eine geschichte entscheiden - entweder die rebellen sind "eure guten rebellen für freiheit" - dann kann es keine probleme mit chemiewaffen geben ODER die rebellen sind doch fremdgesteuerte islamistische hardcore terroristen - dann sollte man auch darüber nachdenken, warum man diese unterstützt und noch etwa den souveränen staat syrien

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