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Papst Franziskus widerspricht seiner Sonderstellung - Alle Christen sind gleich

Bei seiner Generalaudienz am vergangenen Mittwoch (26.06.2013) hat Papst Franziskus seiner Sonderstellung innerhalb des Christentums und unter den Christen widersprochen und erklärt, dass alle Christen gleich viel wert seien.

Nur alle Steine zusammen würden die Kirche bauen und kein Stein sei wichtiger als der andere. So sagte der Pontifex: "In Gottes Augen sind alle Glieder der Kirche nützlich und gleichwertig, der Papst eingeschlossen."

Und in diesem "Tempel des Heiligen Geistes" dürfe kein Stein fehlen. Und jeder Christ sei ein "lebendiger Stein", der fröhlich darüber sein sollte, Christ zu sein, denn gelangweilte und gleichgültige Christen seien hässlich.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Christ, Papst Franziskus
Quelle: de.radiovaticana.va

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2013 22:00 Uhr von ghostdog76
 
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blabla ... es sollte sagen alle menschen sind gleich ! oh wie blind immer noch ein grossteil der menschheit ist diesem typ hinterherrennen ... es geht nur um macht und geld !!! wie blind muss man sein ...
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27.06.2013 22:06 Uhr von Granatstern
 
+3 | -3
 
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Wenn alle Christen gleich sind, warum dürfen nicht auch alle von den Kirchensteuern leben, wie es dieser Papst tut?
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27.06.2013 22:50 Uhr von blonx
 
+3 | -3
 
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@ granatstern

Du kannst relativ einfach in Deutschland von den "Kirchensteuern" leben.
Trete in die katholische oder evangelische Kirche als Priester, Mönch oder Nonne ein und schon wirst Du von den Kirchensteuern bezahlt.
Auch Diakone und Haushaltshilfen von Priestern werden von Kirchensteuern bezahlt.
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27.06.2013 22:52 Uhr von Shifter
 
+2 | -4
 
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Sekten gehören verboten, auch die christlichen Terroristen
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27.06.2013 23:51 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -4
 
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Ich wunder mich wie man dieses gelaber noch für voll nehmen kann. Selbst Kinder stellen schon die Kirche in Frage, weil sie eben mit der Realität konfrontiert werden und das nicht mir der Kirche übereinstimmt.
Je intelligenter die Menschen, um so mehr rückt Religion in den Hintergrund. Daher ist es eher beängstigend wieviele Anhänger Religionen noch haben. Zumindest das Christentum ist inzwischen relativ harmlos, eher aufs Geldeinnehmen getrimmt.
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28.06.2013 00:38 Uhr von Garstl
 
+0 | -1
 
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In Gottes Augen sind alle Menschen nützlich und gleichwertig, der Papst eingeschlossen."
Und in diesem "Tempel des Heiligen Geistes" dürfe kein Stein fehlen. Und jeder Mensch sei ein "lebendiger Stein", der fröhlich darüber sein sollte, Mensch zu sein, denn gelangweilte und gleichgültige Menschen seien hässlich.

So wäre es richtig gewesen mm.

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