27.06.13 20:00 Uhr
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Deutsche Nutzer fürchten sich vor der Cloud

Laut Dieter Kempf, Chef der Bitkom, fühlen sich deutsche Nutzer aufgrund der Ereignisse von Prism und Tempora unwohl bei der Verschiebung von Daten in die Cloud.

Er führt fort, dass es bereits Unternehmen gäbe, welche die Auswirkungen von ängstlichen Kunden zu spüren bekommen haben.

Aufgrund dieser Entwicklungen ist Kempf skeptisch, ob das erwartete Plus von 50 Prozent in diesem Jahr tatsächlich erreicht werden kann.


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WebReporter: rrrrrrrrrr241
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Angst, Deutsche, Nutzer, Cloud
Quelle: www.golem.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2013 20:26 Uhr von Samael70
 
+8 | -1
 
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NSA & co. werden auch Clouddaten auf ihre Server transferieren, da man über Gemeinschaftsprojekte auch gleichzeitig kommuniziert. Für Cloudbetreiber brechen düstere Zeiten an, denn keiner kann Datenschutz garantieren, wenn man gleichzeitig mit Geheimdiensten zusammenarbeiten muß.

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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27.06.2013 20:35 Uhr von kingoftf
 
+17 | -2
 
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Deutsche Nutzer fürchten sich vor der Cloud

Schreiben sie wahrscheinlich bei Facebook
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27.06.2013 20:54 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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ich glaube nicht das die sich fürchten^^ das wird wohl am scheiß Inet liegen und an der Drossel^^ (UMTS,LTE)
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27.06.2013 22:43 Uhr von Sonny61
 
+0 | -1
 
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Das werden die deutschen Nutzer gleich mal mit dem "Stasie-Phone" twittern. - Ich lach mich Tod!
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27.06.2013 22:59 Uhr von Biblio
 
+0 | -4
 
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Also ich habe in absehbarer Zeit keine Lust, meine Daten in eine Wolke abzuschieben, die mir auf Schritt und tritt folgt.

Wenn diese Datenbanken einen anderen Namen hätten wie zBsp. clone oder whisper oder schlicht friendly würde ich es mir überlegen, aber ich bin absolut dagegen, in diesem Land noch mehr Wolken (clouds) anzuhäufen ;)
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27.06.2013 23:16 Uhr von One of three
 
+4 | -0
 
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"aufgrund der Ereignisse von Prism und Tempora"

Nein, diese bestätigen nur was man vorher schon vermutete ...
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27.06.2013 23:43 Uhr von ms1889
 
+6 | -0
 
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ich habe cloud noch niemals getraut. ein selbstgebauter kleiner server (pc als server) am router tut das selbe, nur weiss man wer wann wie die daten benutzt.
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28.06.2013 00:13 Uhr von Fireproof999
 
+3 | -0
 
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Ein gutes NAS-System ist wie eine eigene Cloud (VDSL50 mit 10Mbit Upload reicht locker um auch vom Handy oder unterwegs mal auf die NAS zu Hause zuzugreifen.)
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28.06.2013 00:20 Uhr von mr.sky
 
+0 | -6
 
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"...
Ein gutes NAS-System ist wie eine eigene Cloud (VDSL50 mit 10Mbit Upload reicht locker um auch vom Handy oder unterwegs mal auf die NAS zu Hause zuzugreifen.) ..."


Genau...das sind die Dinger die ich beim ipscannen jeden abend im internet finde..
Massiv NAS, oder Windows Server...alles mittels passwort (wenn überhaupt) geschützt.
Hmmm passwort...ja DAS ist nat. super sicher und nicht zu knacken...*hahaha*.

Manche lassen Gast zugang offen..
manche admin...
manche ftp mit "anonymour, ftpuser..."
manche unsichere firmwares...

aber...ja macht ihr mal mit den NAS schön eure eigene cloud...da ist alles sicher...*lach*..
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28.06.2013 00:31 Uhr von mr.sky
 
+3 | -5
 
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Das Problem ist..........
das bis dato kein 15-50 Jähriger tatsächlich sehr negative Erfahrungen gemacht hat, weil er die typischen besagten "cloud" dienste benutzt.

Wenn der Kevin aus Hamburg mit Tim aus Berlin über FB quatschen.....dann interessiert das die beiden nicht...SOLANGE sie meinen, dass es IHNEN persönlich nicht schadet....
Und solange das so bleibt...wird bei den cloud diensten nix passieren.

Was müsste sich ändern damit die User tatsächlich "angst" bekommen?
Nunja...sie müssten es in ihrem "realen" Leben spüren..
Was spüren?....genau was alles mit den Daten passiert.

Bsp?
Ich wohne an einem Ort X und habe Y freunde bei FB.
Ich selbst bin ein normaler Bürger und will ein Haus bauen mit meiner Frau. Ich gehe zur Bank und will micht über einen Kredit informieren. Obwohl ich einen guten Job habe und keinen Schufa Eintrag bekomme ich "schlechte" Kreditangebote. Komisch...frage ich mich.
Nunja...ich vergaß aber FB. Den dort bin ich mit Katrin, Thomas und Jan befreundet...sogar gut...da wir fast jeden abend chatten. Was ich nicht weiß (weil es die Freunde einen meistens nicht sagen) ist, dass alle 3 negative Schufa Einträge haben und bei Jan sogar einmal der Gerichstvollzieher da war. Hmmmm was geht mich das an?
Ich will doch einen Kredit...und bei mir ist doch alles ok.
Tja...leider sieht man das aus der Sicht der Bank anders.
Wer sich mit Leuten umgibt, die ihre Finanzen nicht 100% unter Kontrolle haben so könnte es auch auf mich abfärben.
Und schon habe ich ein Problem bzw. bekomme den Kredit...aber zu schlechteren Konditionen.

Dieses Szenario ist kein Hirngespinst...es ist realität.!!!
Ebenso mit Werbung...
Fragt euch mal warum in "guten gegenden" man eher BMW/Mercedes HOCHGLANZ broschühren im Briefkasten findet...und warum bei Harz IV die KIK Werbung 3 fach in den Briefkasten kommt...

[ nachträglich editiert von mr.sky ]
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28.06.2013 07:38 Uhr von katorn
 
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Mir stellt sich einfach die Frage: Wozu brauche ich "Cloud"?
Wichtige Daten habe ich auf dem PC (ohne I-Net), surfen, Mails mit Laptop, Datentranfer via Laptop=>Netbook(Virenscanner up do date)=>USB-Stick=>PC.
Ist zwar bischen umständlich, aber relativ sicher.
Unterwegs auf Daten zuzugreifen, ist eigentlich selten, wenn diese Sicherheitsrelevant sind.
Und schon garnicht würde ich Daten, egal ob privat oder geschäftlich, auf einem mir unbekannten/ausländischem Server ablegen.
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28.06.2013 08:05 Uhr von Kanga
 
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meine Wolke nennt sich USB-Stick
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28.06.2013 09:43 Uhr von Fireproof999
 
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mr.sky

Tja du redest vom unfähigen nutzer. Meine NAS wirst du über eine öffentliche IP nicht erreichen. VPN ist das Stichwort, aber schön das du lachen kannst. Ist bestimmt witzig unnötig anti NAS Stimmung zu verbreiten


[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
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28.06.2013 09:48 Uhr von Fireproof999
 
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.. statt wege zu zeigen mit den man sein NAS absichern kann. Für Leute die keinen VPN Server oder VPN Fähigen Router haben, bieten die meisten NAS Systeme bereits integriert die Möglichkeit ein VPN Server aufzusetzten.

An openVPN, sslVPN oder IPsec kannste dir dan mal schön die zähne ausbeißen du möchtegern "Ipscanner"
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28.06.2013 11:43 Uhr von Flatron1337
 
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Alle Daten die übers Internet laufen können abgefangen werden. Die Daten laufen im Endeffekt über den Server des Providers oder über andere Server und wenn diese Server im falschen Land stehen, können die Daten ohne Probleme von der Regierung angefragt werden. Im Endeffekt kann kein Mensch wissen was mit seinn Daten, die er übers Internet verschickt passiert.

Durch die ganzen Skandale in letzter Zeit sind wenigstens einige Menchen vorsichtiger geworden. Microsoft ist ein Unternehmen, welches das festellen musste. Eine neue XBox an der immer eine Kamera dran ist und die sich regelmäßig einloggt. Da gab es mächtig Gegenwind von den potentiellen Kunden.
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28.06.2013 14:32 Uhr von TheUnichi
 
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@mr.sky

Dein Kommentar liest sich wie ein angesetztes Gegenargument zur Cloud, wo du mittendrin das Argument selbst vergessen hast und zu improvisieren versucht hast. Nicht erfolgreich, natürlich.

Einerlei, kommt immer nur dasselbe Argument:
Bank und Kredit. Habt ihr noch andere Argument oder kommt immer nur dieses eine?
Sind Kredite/Zinsen nicht in eurer Welt sowieso etwas, dass nicht existieren sollte, weil hier aus Geld mehr Geld generiert wird und das laut Naturgesetz etc. gar nicht funktioniert?
Also lieber Sparen und dann kaufen, dann hat man später auch keine Schulden/Schufa Probleme

Weiterhin, deine "Realität" würde ich gerne mal sehen, hast du Quellen dafür? Das ist völlig Schwachsinnig. Noch dazu, kann man bei Facebook genau einstellen, wer was sehen kann und wer seinen Banker als Freund hinzufügt, der ist ehrlich gesagt selbst dran Schuld. Den Banker würden weiterhin nicht die Schulden meiner Freunde interessieren. Warum? Ganz einfach, JEDER MENSCH AUF DIESER WELT hat IRGENDWO Freunde, die Schulden haben. JEDER. Das kann man absolut nicht mit einem selbst assoziieren.

Und WENN du in der Schufa stehst, dann braucht die Bank dafür 1. kein Facebook und 2. ist es dann an sich nur Rechtens, dass du keinen Kredit bekommst, Schmarotzer haben wir genug in diesem Land.


Ja, du bringst das perfekte Argument FÜR Facebook und die Cloud.
Kevin aus Hamburg und Tim aus Berlin chatten über Facebook. Alltäglichen Kram, nichts mit Bomben, nichts mit Mohammed/Allah/Achmed/Mustafa, nichts mit 9/11.
Sie können über eine Distanz von 400km eine Freundschaft aufrecht erhalten, weil sie sich jeden Tag sehen, sprechen und hören können und brauchen sich dabei absolut keine Sorgen machen, weil die NSA und der BND nicht 500 Mrd. Euro in IT Hardware investieren, um dann anschließend die Gespräche von 2 Jugendlichen über neue Spiele und die hübschesten Mädchen auf der Schule speichern und auswerten zu können.

Wenn du DAS glaubst, bist du erst wirklich am Arsch, denn dann hast du weder Datenschutz, noch Social Networking, noch IT, noch das Internet verstanden.

Ach kann ja gar nicht sein, du startest ja Abends deinen IP Scanner, stellst das Subnetz auf 0.0.0.0 und ab geht die Gaudi, was? Scan du mal weiter das Internet haha

Achja, übrigens, ich als BMW Chef würde meine Hochglanzprospekte auch nicht in die Plattenbauten in Berlin Mitte jagen, sondern an die Villen am Wannsee, dafür brauch den BND nicht LOL

NAS sichern euch also vor Cloud, ja? Oder werdet ihr damit quasi selbst zum Cloud-Anbieter? Und eure Home-Systeme basierend auf alten Linux-distris, die Update und Upgrade gar nicht kennen sind natürlich sicherer als die großen, hocheffizienten und hochprofessionell geführten Datacenter in Stuttgart etc., richtig?

Ah, stimmt ja, IPSec VPN....ich meine, Cisco würde niemals mit der NSA kooperieren, richtig? Landsliebe wurde mit dem "Cisco" aus "San FranCISCO" ja auch an keinem Punkt suggeriert.
SSL, AMERICAN Encryption Standard etc.

Hauptsache ihr fühlt euch alle sicher, dann kann ja nichts mehr schief gehen :)

[ nachträglich editiert von TheUnichi ]
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28.06.2013 16:25 Uhr von wombie
 
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Fuer privatbenutzer isses eigentlich egal ob die nun Cloud benutzen oder nicht. NSA und co? Ja und, glaubt jemand im ernst die kaemen nicht an eure Daten selbst wenn die zuhause auf Papier im Safe liegen?

Das groessere Problem ist eher dass Cloud fuer Firmen (und zugegeben auch fuer Privatleute) nicht haelt was es verspricht. Die Daten sind dann dem koennen oder der unfaehigkeit des Anbieters ausgeliefert. Schonmal SLAs von Amazon oder anderen Anbietern gelesen? Wenn die Daten von denen zerschossen werden oder von hackern geklaut sind die meist nicht haftbar.

Verschluesselung der Daten vor dem upload unterstuetzen auch eher wenige.

NAS ist auch eher bloed. Die gibts allgemein mit 2 basis-Betriebssystemen: Windows oder Linux. Embedded natuerlich. Und dementsprechend oft ohne updates. Selbst wenn es updates gibt, die installieren eh die wenigsten.

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