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Kältetechniker: Windräder sollen Mitschuld am Dauerregen der letzten Wochen haben

Die letzte Hochwasserkatastrophe ist kaum vorbei und schon wieder steigen die Pegel der Flüsse an. Grund ist der erneute Dauerregen der letzten Tage. Schuld an dem vielen Regen soll auch die hohe Anzahl an Windrädern sein, das behauptet ein 43-jähriger Kältetechniker aus Schmölln-Putzkau (Sachsen).

Seine Theorie: "Jedes Windrad setzt der bodennahen atmosphärischen Luftströmung einen Widerstand entgegen und entzieht dieser Energie", erklärt der Hobby-Meterologe. Der Wind werde dadurch gebremst und habe dann nicht mehr genügend Kraft, um die Regenwolken aufzulösen.

"Die Gesamtheit der Windanlagen dürfte inzwischen strömungstechnisch wie ein Mittelgebirge wirken. Und die haben bekanntermaßen einen deutlichen Einfluss auf die Wetterentwicklung", so der 43-Jährige weiter. Diplom-Meteorologe Dominik Jung hält allenfalls einen Einfluss aufs Mikro-Klima für möglich.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hochwasser, Windräder, Dauerregen
Quelle: www.bild.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2013 12:08 Uhr von Justus5
 
+53 | -14
 
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Kühne Spekulation.
Aber da ist was dran.
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27.06.2013 12:12 Uhr von quade34
 
+20 | -25
 
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Könnte eine Segelregatta, wie die Kieler Woche, auch eine solche Wirkung entfalten?
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27.06.2013 12:36 Uhr von Kanga
 
+85 | -2
 
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wenn man in die dinger strom einspeisen würde...und die dann als ventilatoren benutzt...
kann man dann die regenwolken damit wegblasen??
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27.06.2013 12:41 Uhr von SNnewsreader
 
+5 | -2
 
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Da ist sicher etwas dran. Ob es so große Auswirkungen hat ist aber doch etwas weit hergeholt. Wir können zwar beobachten wie sich die Nebelwand etwas länger hält (hier im Schauinsland), aber die dichte der Wolken ist es bei uns nicht, sondern der Luftdruck. Wir haben weder Fön, noch starke Winde. Also hält sich das etwas länger.
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27.06.2013 12:46 Uhr von Mecando
 
+7 | -6
 
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Sicher klingt es etwas belustigend was dieser Hobby-Meteorologe (ja lieber Auto, es heißt nicht Meterologe) von sich gibt.
Aber im Grundsatz hat er recht. Das sagt schlicht der Energieerhaltungssatz.

Ob das von ihm geschilderte Ausmaß mittlerweile zutrifft wage ich nicht zu beurteilen, aber der Grundsatz seiner Theorie stimmt.

Edit:
@jschling
"... Energieerhaltungssatz gibt es nix umsonst, abgesehen von der extern befeuerten Solarenergie."
Nein, auch diese ist nicht umsonst. Schließlich scheint die Sonne auch ohne unsere Solarkraftwerke. Und dies sorgt ja für den ´normalen´ Zustand unserer Erde. Greifen wir nun hier Energie ab, greift auch hier der Energieerhaltungssatz. Auswirkungen: unbekannt.

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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27.06.2013 12:59 Uhr von wrazer
 
+11 | -2
 
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@quade34
Interssanter Punkt. Würde dann aber bedeuten heute gibt es weniger Segelschiffe als noch vor 300 Jahren. Dann Sollte sich der Einfluss Windrad/Segelschiff in etwa ausgeglichen haben. Besonders wenn man die abgheholzten Wälder hinzuzählt.

Aber mal im Ernst, so einfach wrd die Rechnung nicht sein. Es gibt viel zu viele Faktoren, welche sich in den letzten Jahrhunderten verändert haben, da kann man das Wetter nicht an einem beliebigen, wie den Windrädern festmachen.
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27.06.2013 13:05 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -4
 
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Würde diese Theorie nicht auschliessen .....

weil rein von den physikalischen Grundsätzen , würde es passen.

Energie gibt es nirgends "for-free" ....
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27.06.2013 13:32 Uhr von maxyking
 
+1 | -5
 
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Und wer hat es gewusst ? Wider keiner.

So lange die Theorie nicht von Dr. Axel Stoll, promovierter Naturwissenschaftler bestätigt ist glaub ich da nicht dran.

Muss man wissen.
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27.06.2013 13:33 Uhr von uhrknall
 
+16 | -2
 
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Ein Wald bremst den Wind viel stärker als ein paar Windräder. Ich finde die Behauptung in der News Quatsch.

Eher sehe ich den Grund für die vermehrt auftretenden Hochwasser bei der Abholzung, der Veränderung von Böden, dem Ändern an Flussläufen und immer mehreren Betonwüsten.
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27.06.2013 13:45 Uhr von stoske
 
+0 | -7
 
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Recht hat der Mann. Aber dieser Umstand muss erst mal kollektiv begriffen sein. Egal ob Wind, Wasser oder Sonne, egal wo und wie wir Energie abgreifen, sie fehlt der Erde an anderer Stelle und das hat eine Wirkung in gleichen Maßstab.
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27.06.2013 15:36 Uhr von 4thelement
 
+3 | -4
 
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hab grade wäsche im garten aufgehängt .... hoffe das bremst die lufströmungen in erdnähe nicht so doll :(
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27.06.2013 15:50 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -3
 
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1. Die Energie, welche abgegriffen wird ist laecherlich gering im Vergleich zur Gesamtenergie der Stroemung
2. Ein Hochhaus hat wesentlich groesseren Einfluss auf das Windfeld, als ein Windrat gleicher groesse. Die Energie wird eben nicht in Elektrizitaet umgewandelt, sondern direkt in Waeme. Die Kraft, welche Wind an Gebaeuden erzeugt, ist mitunter nicht ohne.
3. Auch Sonnenenergie ist nicht umsonst. Wenn man z.B. die Sahara mit Sonnenkollektoren zupflastert, dann nimmt die Rueckstrahlung in den Weltraum deutlich ab. Sand ist hell und reflektiert einen grossen Teil der einfallenden Strahlung, Sonnenkolletoren reflektieren so gut wie gar nichts.
Die Energie wird also nicht wieder von der Erde wegreflektiert, sondern verbleibt als Elektrizitaet und letzten Endes als Waerme im System.
Der kleine aber feine Unterschied zu fossilen Brennstoffen ist, dass letztere die freigesetzte Waerme ueber das Nebenprodukt CO2 auch noch laenger in der Atmosphaere verweilen lassen.

Ich muss Dominik Jung hier recht geben, mehr als das Mikroklima in unmittelbarer Naehe kann man nicht beeinflussen mit Windraedern.

Zum Thema Wind und Reibung an bodengebunden Ojbekten: Je nach Windrichtung wird der Erde Rotationsenergie zugefuehrt ober abgekommen. Die Aenderungen sind winzig, da die Masse der Atmosphaere vernachlaessigbar ist verglichen mit dem ganzen Planeten, aber auch der Sommer in der Nordhalbkugel verringert messbar die Tagesdauer, weil durch das ganze Laub in den Baeumen mehr Masse weiter von der Achse entfernt ist.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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27.06.2013 17:07 Uhr von DarkBluesky
 
+2 | -0
 
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Klar, früher gab es auch diese Probleme, aber ich glaube eher es liegt am Abholzen des Regenwaldes und andere Wälder, dadurch wird das Klima der Welt stark verändert, den gegen die Hitze in Afrika hilft nur der Regen und der fällt hier und nicht in Afrika
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27.06.2013 17:14 Uhr von quade34
 
+0 | -5
 
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Aufhören, genug geblödelt und pseudowissenschaftlichen Unsinn verbreitet. War auch genug Ironie dabei und es war teilweise lustig zu lesen. Tschüss
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27.06.2013 17:50 Uhr von kingoftf
 
+10 | -0
 
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Quatsch, Windräder ERZEUGEN doch den Wind.

Immer, wenn die sich drehen, ist es windig.
Das reicht ja wohl als Beweis.
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27.06.2013 18:01 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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kingoftf, warum bleiben sie dann stehen, wenn der Wind zu stark wird? :)

Zensus, die Verwirbelungen sind natuerlich dann wichtig, wenn es einen starken Temperaturgradienten in der Vertikalen gibt. Aber gerade wenn der Wind staerker ist, dann wird die Grenzschicht (untere Atmosphaere) stark durchmischt bis in Hoehen von mehreren hundert Metern. Wenn die Sonne ordentlich auf den Boden scheint koennen es sogar 1-3 km sein. Dann tragen die Wirbel zumindest nicht zur Temperaturaenderung bei.
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27.06.2013 18:15 Uhr von Biblio
 
+0 | -0
 
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wird ziemlich lustig werden, wenn der Mensch erkennt, woran er noch Anteil trägt.
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27.06.2013 19:10 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Früher war Deutschland komplett von einem Wald bedeckt, das hatte mehr Auswirkungen als 10 Millionen Windräder...
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27.06.2013 19:13 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Was für ein Dauerregen?? Bei uns in Schwerin hat es kaum geregnet. Im Gegenteil bis vor kurzem war es eindeutig zu wenig Regen.
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27.06.2013 19:23 Uhr von bOOsta
 
+2 | -1
 
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Kennt man Alles schon ...
Auf der anderen Seite der Erde fliegt ein Schmetterling, dessen Flügelschlag auf der anderen Seite der Welt nen Mega Hurrikan auslöst.

Eigentlich sind wir doch ALLE davon überzeugt das die Killerspiele und Raubkopierer am schlechten Wetter schuld sind ! :D
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27.06.2013 21:13 Uhr von bigpapa
 
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Purer Unsinn.

Zitat: " "Jedes Windrad setzt der bodennahen atmosphärischen Luftströmung einen Widerstand entgegen und entzieht dieser Energie","

Das macht ein gescheites Hochhaus auch. Und in New York regnet es auch deshalb nicht mehr.

Der Grund warum es Hochwasser gibt, ist hausgemacht.
Moderne Kanalisation ist viel kleiner im Volumen als die uralte. Dazu kommt die "Begradigung" und "Einfassung" von Flüssen,

Der Regen war schon immer da. Mal mehr mal weniger. Das Wasser auch mal mehr mal weniger.

Nur damals konnte es "ablaufen" und hatte "Pufferzonen" wo es "plannmäßig" über die Ufer konnte.

Heutzutage wird alles zubetoniert und "Deiche" gebaut. Ein Deich ist aber nix anders wie eine künstliche Barriere wo das Wasser vorher durch konnte.

Moderne Dörfer und Städte sehen chic aus, aber wenn es dann mal was deftiger vom Himmel runterkommt, ist sofort alles überlasstet.

Wenn man die Leute alle reden hört, könnte man meinen, sie wohnen erst seit gestern da. Wie war den das vorher im Osten. Hatten die nie Hochwasser. ? Und wenn sie es erst jetzt haben, was hat sich geändert.

Davon abgesehen frag ich mich, wieso man keine "ausfahrbaren Schutzwände" in die Deiche baut.

Richtig gebaut, dürften die dann sicher nochmal 1-2 Meter jeden Deich erhöhen, und wenn nicht benötigt, einfach in den Boden zurückfahren."

Ach ja, mich würde eine Flut vielleicht öfters überraschen, wenn ich da wohnen würde, aber Finanziell nur 1 x. Für die anderen Male hätte ich eine Versicherung.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Ein Wind in Bodennähe wird so eine Wolke nicht mal interessieren. Wer sich mit der Materie wirklich auskennt, weiß das unterschiedlichen Höhen unterschiedliche Strömungen herrschen.

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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27.06.2013 22:05 Uhr von dommen
 
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Dass sich diese Abbremseffekte in Bodennähe grossflächig bis in die Troposphäre aufaddieren, glaubt er doch selbst nicht...
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27.06.2013 22:07 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Dann dürfte man auch keine neuen Bäume pflanzen oder neue Häuser bauen.

Der Wind wirkt ja nicht nur 100m übern Boden... tzzz
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27.06.2013 22:14 Uhr von Gepunktetes_Kaugummi
 
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Wenn man sie rund um Deutschland gezielt aufstellt, kommt das böse Wetter nicht mehr rein, weil Deutschland von einem Gebirge umgeben ist.
So könnte man sicher das Wetter regeln.
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27.06.2013 22:16 Uhr von physicist
 
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Wieso fragt die Bild Zeitung einen Kältetechniker?

Achso.. der arbeitet ja an Klimaanlagen, na dann kennt er sich ja mit dem globalen Klima aus...

Weiss doch jeder das Regenwolken durch Wind zerstört werden. Taifun, Hurricane, Blizzard, bei all diesen Wetterbedingungen ist es deshalb immer so trocken.

Klimasimulationen am Supercomputer? Alles unnötig, einfach den nächsten Heizungs und Klimatechniker ausm Nachbardorf anrufen. Der gibt Auskunft.

Komm wir asphaltieren alle Wälder platt, das glättet die Erdoberfläche, der Wind flutscht wieder und der Regen ist vorbei.

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