27.06.13 09:22 Uhr
 321
 

Raumstation ISS: Ein Roboterfreund für einen Japaner im All

Die Japaner planen einen kleinen Roboter zur ISS zu schicken. Der kleine Roboter hört auf den Namen Kiboro und soll den japanischen Astronauten Koichi Wakata im Weltall Unterhalten. Er kann Bilder auszeichnen, sprechen, laufen und Gesichter erkennen.

Der 34 Zentimeter große Roboter soll vorab am 4. August mit einer japanischen Rakete ins All fliegen. Der geistige Vater des Roboters ist Tomotaka Takahashi.

Die Universität Tokio entwickelte den Roboter mit Toyota, der japanischen Weltraumagentur Jaxa und der Verlagsgruppe Dentsu.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Unterhaltung, All, Roboter, ISS, Japaner
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Messstelle findet radioaktives Jod in der Luft über Europa
Zählung: Dramatischer Rückgang der Waldelefanten
Perfekter Frauenmund berechnet: Unterlippe doppelt so groß wie Oberlippe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.06.2013 09:22 Uhr von Nightvision
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bis zu einem menschlichen Androiden ist es noch ein weiter Weg.Ich weiß auch gar nicht ob ich das gut finden soll,denn bei allen Vorteilen die das mit sich bringt , was passiert wenn erdachte Schreckenszenarien Wirklichkeit werden ^^.
Kommentar ansehen
27.06.2013 11:26 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hoffentlich wird der roboter nicht depressiv. aber dann kann er ja noch in ´marvin´ umgetauft werden.
Kommentar ansehen
27.06.2013 14:29 Uhr von Akira1971
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Reine PR-Aktion.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Aserbaidschan: Präsident macht seine Ehefrau zu seiner Stellvertreterin
Donald Trump kritisiert antisemitische Drohungen als "furchtbar und schmerzhaft"
Schweden: Schwere Randale im Stockholmer Migrantenviertel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?