27.06.13 06:47 Uhr
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Lehrer skandierte bei Demonstration gegen den Islam - Entlassung aufgehoben

Bei einer Demonstration der rechtsextremen Pro-NRW in Köln wetterte der Politik-Lehrer im Antifaschisten T-Shirt (Antifa) Daniel K. mit lautstarken Parolen gegen den Islam. Kurz darauf wurde er deswegen entlassen.

Als Homosexueller hätte er mehr Angst vor Islamisten als vor Nazis. Neonazis würden eigentlich nur blind bekämpft werden.

Wegen eines Formfehlers wurde vom Gelsenkirchener Verwaltungsgericht seine Entlassung endgültig aufgehoben.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Lehrer, Islam, Entlassung, Demonstration
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2013 07:27 Uhr von Niels Bohr
 
+9 | -1
 
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Trotzdem ist seine Entlassung nur wegen einem Formfehler ungültig gewesen und nicht aufgrund §5 Art. 1 GG Meinungsfreiheit...
Hurra Deutschland!
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27.06.2013 07:48 Uhr von NoPq
 
+2 | -7
 
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Naja, Antifa-Shirt kann man nicht wirklich sagen.

Bei der Antifa ist eine rote Flagge im Vorder- und eine schwarze im Hintergrund.

Die PRO-Spacken stehen doch auch nur so lange hinter dem Mann, bis die "islamische Bedrohung" beseitigt bzw. gebannt ist.
Danach wäre er einer der ersten, dessen Rechte eingeschränkt würden.
Aber der Mann hat natürlich recht. Gegen Homophobie muss vorgegangen werden - egal von welcher Volksgruppe oder Minderheit sie an den Tag gelegt wird.
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27.06.2013 08:59 Uhr von psycoman
 
+8 | -2
 
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Und warum wurde der Mann nun entlassen? Auch ein Lehrer darf politisch aktiv sein. Pro-NRW ist eine legale Partei, genau wie CDU, SPD oder auch die NPD, also darf man auch dafür aktiv sein und an deren Demonstrationen teilnehmen.

Soweit ich weiß, ging die Gewalt bei den Demos meist von den Islamisten aus, etwa indem sie auf Polizisten einstachen, weil sie angeblich provoziert wurden. Dazu gehören immer zwei, der Provozierer und der, der sich provozieren lässt, anstatt da drüber zu stehen und argumentativ zu kontern.

Seit wann muss ich jeden mögen. Ich darf ProNRW oder den Islam scheiße finden oder ganz toll. Man darf deren Vorstellungen schlecht finden, oder eben gut, wie der Mann. Ebenso darf man den Islam gut oder schelcht finden, das ist nicht verboten, da ich nicht jede Religion oder Idiologie mögen muss. Ich mag keine Nazis, werde ich dafür entlassen?

Jemanden aufgrund seiner polititischen Gesinnung zu entlassen finde ich skandalös. Warum entlässt man nicht gleich alle Lehrer, die nicht Mitgleid der Regierungspartei sind?

"Grundgesetz statt Steinzeit-Islamismus" stand auf einem Plakat. Finde ich völlig richtig.

Laut Quelle: "Politik-Lehrer Daniel K. (32) aus Dortmund bekennt sich als linker Grünen-Wähler, er ist schwul und lebt vegan. "

Klingt nach einem typischen Nazi, nichtwahr? Hätte der Mann nicht grün gewählt, gäbe es vielleicht gar nicht so viele Islamisten hier, aber das ist eine andere Geschichte.
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27.06.2013 16:03 Uhr von Nightvision
 
+1 | -1
 
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Das ist wie den Teufel mit Belzebub austreiben zu wollen , denn Böse sind beide.Wie kann so einer lehrer werde und auch noch für Politik. Nicht weil er Schwul ist , sondern weil er so Blöd ist.
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27.06.2013 19:42 Uhr von Trallala2
 
+1 | -0
 
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Sicher, jeder Mensch genießt laut GG Meinungsfreiheit, auch ein Lehrer. Aber ein Lehrer ist kein einfacher Bürger, sondern er formt Menschen in dem Alter, in dem sie sehr formbar sind. Somit ist ein Lehrer der eine extreme politische Meinung vertritt per se verkehrt in seinem Beruf. Man kann seine politische Haltung nicht am Eingang eines Gebäudes abgeben, man wird sie immer vertreten.

Es ist also die Angelegenheit des Lehrers wofür er sich entscheidet, entweder lehrt er die freiheitlich demokratische Staatsform die wir haben, oder er ist ein Extremist. Letztendlich hat er ein Problem.

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