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Kommentar: Türkei weiterhin beliebt bei Investoren

Die Türkei bleibt mit vier Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr weiterhin für Investoren sehr attraktiv. Etwa zwei Jahre lang kletterte der Aktienindex stets nach oben. Dies änderte sich in den letzten zwei Wochen.

Die jüngsten Demonstrationen in dem Land haben zu einem vorübergehenden Absturz geführt. Jeder, der in den letzten Jahren Istanbul besucht hat, spürt, wie spannend die Stadt ist.

Die türkische Wirtschaft weist langfristig gesehen eine sehr gute Dynamik auf. Für Investoren ist das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) sehr attraktiv. Im Gegensatz zu vielen Banken in westeuropäischen Staaten hat die Türkei einen stabilen Bankensektor.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Bank, Börse, Aktienindex
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 19:58 Uhr von spencinator78
 
+8 | -2
 
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Wow 2 Minuten da und schon 4 Minus ^^

[ nachträglich editiert von spencinator78 ]
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26.06.2013 20:09 Uhr von montolui
 
+4 | -3
 
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...na klar, weil die Arbeitnehmer bei Streiks von Erdogans Truppen gleich niedergeknüppelt werden...

das sehen die Chefetagen gerne...
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26.06.2013 20:11 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -3
 
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@ Haberal
Wie können wir dir helfen? In deiner Jugend ist bestimmt etwas verkehrt gelaufen? Vertraue uns einfach,Wir bringen dich auf den richtigen Pfad zurück.


(Ironie aus)
Das Leben ist kurz,nicht aufregen.
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26.06.2013 20:30 Uhr von Trallala2
 
+2 | -10
 
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Nun, man kann Türkei sehen wie man will, aber Türkei, obwohl fast Nachbarn, ist nicht Griechenland. Sie hat einen stabilen Haushalt. Vielleicht ist es ein Zweitweltland, es lebt aber nicht über seine Verhältnisse. Im Grunde ist es eher geeignet in der EU zu sein als Rumänien. Wobei ich nicht sagen will, dass es zu EU paßt, ich meine damit nur, dass es mehr als Rumänien passt. Zumindest Wirtschaftlich. Denn mit Rumänien hat die EU kräftig ins Klo gegriffen. Man kann zum Teil den höheren Sinn der EU verstehen ganz Europa zu einen und so die Konflikte der Vergangenheit Geschichte sein zu lassen, aber wenn man sich übernimmt und alles zusammenbricht, dann bringt das auch nichts, der Schaden ist sogar eher größer.

Was also die Wirtschaft angeht, so hat die Türkei ihre Hausaufgaben gemacht und auch Haushalt gehalten. Das hebt sie zwar nicht auf die gleiche Stufe wie die westeuropäischen Länder, aber auf den richtigen Weg.

Die Türkei passt eher nicht von der Mentalität und der Kultur rein. Das hat zu dem Zeitpunkt zwar auch Rumänien & Co nicht, aber man kann sich hier zumindest noch damit rausreden es zumindest so geglaubt zu haben. Das man sich mit Polen Probleme einhandelt, das wußte man. Dass die Polen rüberkommen und einige Berufsbereicht ruinieren werden, das war klar. Aber man konnte immer noch sagen, dass man es anderes erhofft hat. Dass die ganzen Wirtschafts Wechsler aus Rumänien rüber kommen, wußte man. Aber man konnte immer noch sagen, dass man es anderes erhofft hat. Das es aber mit der Türkei genauso Probleme geben wird, das weiß man. Nur hier kann man sich nicht mehr ausreden, dass man es anderes erhofft hat.
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26.06.2013 20:38 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -2
 
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Wieso ist diese News nicht als Meinung gekennzeichnet?

Oder was ist an dem Wort "Kolumne" nicht zu verstehen?


Und das von einem Autor, des selbst so gerne News genau deswegen anzeigt.... tststs

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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26.06.2013 20:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -2
 
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"Welcher Teil der >News ist denn Meinung für Dich? "

Der Teil der Quelle, der sich "Kolumne" nennt.....


"Für das was in der News steht gibt es 100 andere Quellen .. "

Dann isses dumm, dass du ausgerechnet eine "Kolumne" erwischt hast....
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26.06.2013 20:59 Uhr von syndikatM
 
+7 | -3
 
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billiglohnländer sind immer attraktiv für die wirtschaft.

asiatische kinderarbeit wird bei den aktionären nicht mehr so gern gesehen, da weicht man halt auf alternativen wie die türkei aus.
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26.06.2013 21:14 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -2
 
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Tja Laberhal, sollte dir zu denken geben, wenn korrekte News mehr Visits bringen als falsche... ;-)

Ohne deinen Segen wird die News sowieso niemand ändern, oder? ;-)
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26.06.2013 21:51 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -2
 
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Vermutlich eine Rechtschreibschwäche...

Und zum Thema auch was zu sagen?
Inzwischen schon verstanden, was eine Kolumne ist?
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27.06.2013 15:47 Uhr von Trallala2
 
+0 | -2
 
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@Feingeist

"Kommentar: Türkei-Propaganda weiterhin unbeliebt bei Usern"

Wenn es nur Propaganda wäre, wäre das ganze halb so wild. Es würde doch zeigen, dass man für Propaganda nicht anfällig ist. Das Problem ist aber, dass es eher eine allgemeine Ablehnung der Türkei an sich ist.

Und Propaganda findet auf jeden Fall seitens der Türkei statt. Zumindest bedienen sie sich der Techniken derer, von denen man weiß, dass sie garantiert Propaganda angewendet haben.

Das Problem ist aber, dass selbst eine normale Diskussion nicht möglich ist. Zu einer Diskussion gehört stets Positives und Negatives zu sagen. Das ist wie im Krieg bei einer Front. Gelegentlich muss man auch einen strategischen Rückzug antreten, um um so stärker an einer anderen Stelle zuschlagen zu können. Die Stellung halten ist keine gute Taktik. Man kann den Feind zwar länger an einem Punkt bündeln, wird irgendwann aber überrannt. Besser ist flexibel zu sein.

Nur das klappt bei SN Diskussionen bezüglich Türkei nicht. Geht man das Thema nüchtern an, kritisiert die Türkei da wo es Gründe für Kritik gibt, aber auch mal Kompliment da wo man es geben kann, wird das kritisiert.

Es zeigt sich also, die User von SN erkennen nicht die Propaganda, sie sind eher gegen die Türkei. Die Propaganda wird da dann eher nur zufällig bekämpft.

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