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Billiges Knochenfleisch: Lebensmittelskandal in Bremen und Niedersachsen

In Niedersachsen und Bremen soll Könecke, einer der größten Fleischhersteller Deutschlands, billiges Knochenfleisch für die Wurstproduktion verwendet haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen falsch deklarierter Wurstwaren.

Fahnder durchsuchten am Dienstag den Unternehmenssitz in Bremen und Delmenhorst sowie mehrere Zulieferbetriebe. Lebensmittelkontrolleure sollen schon 2011 und 2012 auf das sogenannte Separatorenfleisch aufmerksam geworden sein.

"Von uns wurden zu keinem Zeitpunkt Produkte mit falscher Kennzeichnung vermarktet", wehrte sich Unternehmenssprecher Markus Eicher. Könecke wolle eng mit den Behörden zusammenarbeiten. Der Traditionsbetrieb beliefert fast den gesamten Einzelhandel in Deutschland.


WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bremen, Niedersachsen, Fleisch, Wurst, Lebensmittelskandal
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 16:33 Uhr von montolui
 
+1 | -7
 
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...Knochenfleisch ist doch auch Fleisch, oder? Also wo ist da der Skandal?
...Knochenmehl, wär schon eher ein Skandal....
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26.06.2013 18:28 Uhr von ghostinside
 
+4 | -2
 
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Stimmt, und wenn ich einen Ferrari kaufe und da ein Opel-Motor drin ist, fährt das Auto auch noch...
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27.06.2013 10:24 Uhr von news_24
 
+1 | -0
 
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Da steht schon seit Jahren überall "Spitzenqualität" drauf, obwohl nur Fleischabfälle drin sind. Sehr schön lässt sich das feststellen, wenn man solches Formfleisch in der Pfanne brät und es kommt ein Schweißgeruch entgegen. Das bedeutet, es wurde die Haut vom Schwein mit verarbeitet und die Schweißdrüsen beginnen unter Hitze zu platzen. Einfach ekelhaft.
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27.06.2013 17:37 Uhr von DarkBluesky
 
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habe ich mir gedacht, wo soll den der Preis auch herkommen. Billig geht nur mit Billiger Ware.

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