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Post eröffnet Tausende neue Paketannahmestellen

Nach der Schließung vieler ehemaliger Postämter in der Vergangenheit zwingt der wachsende Onlinehandel die Post nun dazu, ihr Paketannahmenetz weiter auszubauen.

Dieses Jahr sollen es 10.000 zusätzliche Paketannahmestellen werden, bis Ende 2014 weitere 10.000 und somit soll die Gesamtzahl auf 55.000 Paketannahmestellen erhöht werden.

Die Paketannahmestellen sollen hauptsächlich in Kiosken eingerichtet werden.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Post, Paket, Deutsche Post, Versandhandel, Annahmestelle
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 15:45 Uhr von Nightvision
 
+5 | -0
 
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Diese ganzen Paketstationen und Annahmestellen sind doch Mist.Ich will meine Postfiliale wieder.Was machen die mit der ganzen Kohle ,alle Nase lang erhöhen die die Preise.
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26.06.2013 16:25 Uhr von zabikoreri
 
+4 | -0
 
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"zwingt der wachsende Onlinehandel die Post nun dazu, ihr Paketannahmenetz weiter auszubauen."

Verstehe ich nicht. Es sind doch nur relativ wenige Versender, die die Pakete auf den Weg bringen und viele Empfänger, die diese erhalten. Die Post will dadurch doch nur den Service weiter einschränken. Die Leute sollen sich die Pakete offenbar selbst abholen. Wo bleibt da der größte Vorteil einer Online-Bestellung - nämlich Lieferung direkt ins Haus?

Die Post sollte wohl eher von Paketabholstationen als von Annahmestationen sprechen. Das kling dann aber wohl so wie es ist - eher Kundenfeindlich als -freundlich.
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26.06.2013 16:31 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -1
 
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@ zabikoreri
Dank ebay und Amazon gibt es auch sehr viele ganz keine Versender.
Da war die Post wohl mit der Schließung ihrer Filialen etwas zu voreilig.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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04.07.2013 13:24 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Ist ja schön, dass die Tausende neue Annahmestellen einrichten. Und das sogar, ohne eine einzige Kraft einstellen zu müssen.

Dafür müssten die doch eigendlich das Goldene Verdienstabzeichen des Arbeitgeberpräsidenten bekommen.

Oder vielleicht sogar Platin?
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08.07.2013 18:26 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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@Jlaebbischer

Ja sollte man wirklich. Weil diese Kiosk-Variante grade für kleine Büdchenbetreiber manchmal den Unterschied zwischen "von leben können" und "Pleite machen" ausmachen.

Eine Annahmestelle einrichten besteht aus 3 Dingen.

Ein Schild an die Wand nageln. (Postannahmestelle)
Ein Vertrag machen, mit den Büdchenbetreiber
und etwas Platz im Büdchen.

Der Betreiber ruft /wird angerufen wenn er ein Paket hat, bzw. der Sammelwagen kommt auf Tour vorbei.

Was hat das für Vorteile.

In mein Augen ist es ne fast perfekte Lösung.

1.) Büdchenbetreiber bekommt bisschen Geld für relativ wenig Arbeit.

2.) Ich als Kunde muss mein Ebay und Co. Versandpaket nicht meilenweit hinschleppen. Spart mir Arbeit, Zeit und Spritkosten.

3.) Post hat wieder Kundennähe und weniger Kosten. Unsere kleine echte Poststelle hat sich vor Langeweile wärend der Arbeit Romane gelesen. Weil am Dorf mit 3000 Bewohner nicht 50 Leute am Tag was auf der Post wollen.

Aber mit Zeitungen, Süssigkeiten, Kasten zu Trinken, und POST (nicht DPD) nebenbei, macht ein Ex-Arbeitsloser genug Geld um zu Leben. (Wie ein Bekannter von mir).

Gruß

BIGPAPA


ps.: Das Konzept macht übrigens Hermes und Co. seit es sie gibt.

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