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Schweinemast: Männliche Ferkel werden ohne Betäubung kastriert

In Deutschland werden jedes Jahr 20 Millionen Ferkel ohne Betäubung kastriert. Der Eingriff wird vorgenommen, um dem Verbraucher entgegenzukommen, denn Eberfleisch wird als unangenehm im Geschmack wahrgenommen.

Diese Praktik bleibt noch bis 2019 erlaubt und soll dann angeschafft werden. Man werde dann versuchen, durch Haltung und Futter Einfluss auf diesen Effekt bei Eberfleisch zu nehmen, sagte Winfried Matthes, Vizechef des Instituts für Tierproduktion der Landesforschungsanstalt in Dummerstorf bei Rostock.

Auch wenn die Kastration mit Betäubung weiterhin erlaubt sein wird, sei diese aber aus Kostengründen nicht interessant, sagte Matthes.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kastration, Ferkel, Betäubung, Schweinemast
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 15:18 Uhr von Nightvision
 
+6 | -14
 
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Soso , bei den Juden und Moslems ist das Schächten der Schlachttiere also Barbarisch und Unzivilisiert. was ist das Kastrieren der Ferkel ohne Betäubung dann ? Bei den Juden und Moslems sind es Religiöse Gründe , bei den Christen ist es nur für Geld. Was ist schlimmer ? Für die Tiere ist höchstwahrscheinlich beides nicht schön , aber Menschlich betrachtet ist das Ritual der Juden und Moslems verständlicher , als das Verhalten der Christen die nur dem Mammon dient.
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26.06.2013 15:32 Uhr von Nightvision
 
+0 | -6
 
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@ 26.06.2013 15:25 Uhr von Firebreath , ich weiss ja nicht was du dir gibst , aaber lass es sein. das ist keine hetznews nur ,weil es dir nicht passt. das ist auch keine news ala Haberal,sonder aus der welt.ich kann nichts dafür das deine kleine welt sowas nicht verkraftet,also lass in zukunft bitte solche unterstellungenund deinem minus kannst du weisst schon was machen.
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26.06.2013 15:59 Uhr von Superplopp
 
+3 | -0
 
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Ob Religion oder Geld, beides ich gleich. Gleich beschissen. Da ist nichts verständlicher dran.

Und das die Tiere ohne Betäubung kastriert werden ist leider schon immer so.

Im Westen nichts neues.
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26.06.2013 17:08 Uhr von Wormser
 
+2 | -0
 
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In islamischen Ländern werden nicht nur Tiere so behandelt....

Vom perversen Schächten ganz zu schweigen-hinterwäldlervolk halt.

man sollte den Schlächtern auch mal so die Eier abrasieren :-)
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28.06.2013 05:03 Uhr von auru
 
+1 | -0
 
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Ich habe früher da zugeschaut.
Die Hodenhaut wird aufgeschnitten, der Hoden herausgenommen und die Samenstränge durchtrennt. Das dauert etwa 30 Sekunden. Die Schmerzen dürfen dieselben sein, wie wenn man sich in den Finger schneidet. Die Ferkel schreien ab dem Zeitpunkt, wo man sie festhält. Gleich nach dem Loslassen schreien sie nicht mehr. Nachbluten tut das ganze fast nicht, die Wunde muss nicht versorgt werden. Die Schmerzen durch Raufereien und Bisse untereinander dürfen wesentlich größer sein.
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30.06.2013 16:28 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -0
 
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Die meisten Bauern können, das kastrieren schon mal selbst machen, denn ein Tierarzt verursacht Kosten, die ein Bauer nicht tragen will.Nicht umsonst haben Bauern grosse Gehöfte und tausende m² Ackerland - was langfristig auch zu Geld gemacht werden kann.
Ich liebe Schweinefleisch in allen Variationen, ob als Schnitzel,Braten,Eisbein oder im Eintopf.

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