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Menschenrechtsaktivisten fordern Ende von "rassistischen Personenkontrollen"

Die Polizei nennt es "Racial/Ethnic Profiling" und dieses ist Menschenrechtsaktivisten ein Dorn im Auge, denn hierbei werden Menschen nur aufgrund ihres "ausländischen" Aussehens überprüft.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte setzt sich deshalb nun vehement für "die Abschaffung rassistischer Personenkontrollen durch die Bundespolizei" ein.

Diese verstoßen gegen das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz und gegen internationale Menschenrechtsverträge, so das Institut.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Kontrolle, Rassismus, Menschenrecht
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 14:56 Uhr von GixGax
 
+19 | -5
 
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Und ich FORDERE:

- mehr Geld
- mehr Urlaub
- und vieles mehr...
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26.06.2013 15:15 Uhr von sooma
 
+18 | -2
 
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Hä? Und damit fällt dann jegliche Form von "Rasterfahndung" weg? Aktivistengeschwätz!
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26.06.2013 15:59 Uhr von Tek-illa
 
+2 | -5
 
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"bestimmte Volksgruppen"
Was meinen Sie damit? Können Sie das präzisieren?
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26.06.2013 16:03 Uhr von psycoman
 
+12 | -2
 
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Die einen nennen es Rassismus, die anderen eben Erfahrung aus dem Berufsalltag und der polizeilichen Statistik bezüglich der Täterprofile.
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26.06.2013 22:49 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -2
 
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Alle dürfen hier einwandern und ihr Glück versuchen, aber der Staat ist misstrauisch?

Wie wiedersprüchlich ist das denn?

Sorry! Quelle ist da genauer

"Das Ziel ist, die unerlaubte Einreise von Ausländern nach Deutschland zu verhindern."

Mein segen haben die!

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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27.06.2013 10:27 Uhr von jo-28
 
+2 | -2
 
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Die Linken sollten den ausländischen Kriminellen halt einfach das kriminell sein ausreden, schon wär das Problem gelöst.
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28.06.2013 23:28 Uhr von Trallala2
 
+0 | -0
 
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Ja, ja, der Rassismus. Sicher, der Staat darf nicht rassistisch handeln. Allerdings entwickelt das Gegenteil zum Teil skurrile Züge. So sollte man in USA zum Beispiel, wenn man schon Lust hat jemand zu verprügeln, wenn man ein Weißer ist, keinen Afroamerikaner verprügeln. Den die Strafe wird um vielfaches härter sein, weil man davon ausgeht, dass ein Weißer sich mit einem Schwarzen aus rassistischen Gründen prügeln.

Afroamerikaner, wenn sie zufällig Gangster sind und einen auf der Straße ausrauben wollen, achten drauf keinen Juden auszurauben, da ein Gericht diese Tat auch als rassistische Tat beachtet/beachten könnte.

Hört sich komisch an, sind aber tatsächlich Regeln an die sich etlich ein Amerika halten. Personen-Verbrechen nach Möglichkeit immer innerhalb der gleichen Rasse begehen.

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