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Mädchen erfindet Vergewaltigung - 30 Arbeitsstunden Strafe

Im Dezember des letzten Jahres kreuzte eine 18-Jährige bei der Kriminalpolizei auf, die von einer Vergewaltigung berichtete. Dies stellte sich nun als Lüge heraus. Damit wollte sie sich an ihrem Ex-Freund rächen.

Als streng erzogene Muslimin hätte sie die Verbindung vor ihrem Vater rechtfertigen müssen. Als der Ex-Freund dann den Vater des Mädchens wegen Bedrohung angezeigt hatte, sei es in der Familie zum Streit gekommen.

Die 18-Jährige hatte zuvor nicht auf Einladungen des Gerichts reagiert. Deshalb forderte die Staatsanwältin 30 Arbeitsstunden. Sollte sie diese nicht ableisten, werde der Jugendarrest erzwungen, sagte der Richter.


WebReporter: HumancentiPad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Vergewaltigung, Strafe, Lüge
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 14:07 Uhr von jo-28
 
+12 | -6
 
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Da die Frau ja ganz offensichtlich geistig behindert ist, sollte sie in einer Psychiatrie eingeliefert werden. Ein Leben zerstört und dafür lächerliche 30 Sozialstunden kassiert, wo bleibt der #Aufschrei, liebe Quotzen?

Exzellent passt natürlich auch das Bild hier, das eine Frau in ihrer Lieblingsposition zeigt: in der Opferrolle, obwohl hier ganz klar die Frau die Täterin ist. Es ist beschämend wie Shortnews mit so etwas umgeht!
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26.06.2013 14:37 Uhr von Leimy
 
+14 | -1
 
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Sie hat die 30 Arbeitsstunden im Übrigen dafür bekommen, dass sie den Gerichtstermin nicht wahrgenommen hat.
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26.06.2013 16:23 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
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Wer vorgibt vergewaltigt worden zu sein, sollte wie ein Vergewaltiger bestraft werden, wenn herauskommt, dass es eben nicht so war, da die Dame damit mal schnell das Leben des angeblichen Täters ruinieren kann.

Aber vermutlich kommt die Täterin hier glimpflich davon, da sie wohl so argumtentieren kann, dass sie dies nur aus Selbstschutz behaupten musste, damit ihre Familienehre nicht beschmutzt würde und ihre Familie schlecht von ihr denkt.

Da der Vater wohl den angeblichen Täter bedroht hat, spricht sogar einiges dafür, dass sie tatsächlich Furcht vor Repressalien haben musste.

Alleine, dass die Tochter die Beziehung vor ihrer Familie rechtfertigen muss, spricht doch schon Bände, außer der ehemalige Liebhaber wäre schwerstkriminell oder ähnliches.
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26.06.2013 16:32 Uhr von V3ritas
 
+6 | -1
 
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Wahrscheinlich kann man der Frau nichtmal die Hauptschuld geben. Die Familie wird die so dazu gedrängt haben,das sie kaum eine andere Wahl hatte.

Aber 30 Stunden finde ich lächerlich...ich hab Leute für Ladendiebstahl mit sehr viel mehr aus dem Gericht gehen sehen.

Wenn ich der Ex wäre, würde ich warten bis Gras über die Sache gewachsen ist und mich dann anonym für den Rufmord erkenntlich zeigen.
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27.06.2013 12:10 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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Wenn Frauen im Falle einer solchen Verleumdung als Ersatzstrafe ein ähnliches Maß aufgebrummt bekommen würden wie männliche Täter, dann würde sowas wesentlich seltener vorkommen, denke ich ^^ Und selbst dann würde eine Frau ja noch günstig bei weg kommen, wenn ein Mann erstmal den Ruf eines Vergewaltigers hat, hat der ein *richtiges* Problem ^^

jm2p Zeph

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