26.06.13 13:32 Uhr
 294
 

Niederlande: Blinde Frau kann durch implantierten Chip wieder etwas sehen

In den Niederlanden hat man erstmals einen Chip bei einer blinden Person implantiert. Die 63-jährige Patientin kann nun wieder ein wenig sehen. Der Chip wurde in die Netzhaut eingesetzt und ist verbunden mit einer winzigen Kamera in einer Brille.

Die Operation wurde in der "Zonnestraal"-Klinik im Amsterdam durchgeführt. Die Prozedur ist geeignet für Patienten, die an Retinopathia Pigmentosa leiden. Bedingung ist allerdings, dass sie immer noch zwischen hell und dunkel unterscheiden können müssen.

In den Niederlanden leben 4.700 Menschen mit Retinopathia Pigmentosa, etwa zehn Prozent können mit der Operation geholfen werden. Die Behandlung kostet ungefähr 100.000 Euro. Die Ärzte hoffen, dass die Krankenkassen künftig die Kosten übernehmen.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frau, Niederlande, Chip, Blinde
Quelle: www.dutchnews.nl

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Neue Fossilienart an Wänden von Gebäuden entdeckt
Berlin: Umfassende Sammlung antisemitischer Bilder wird erforscht
Studie: AfD-Wähler sollen besonders anfällig für Fake-News sein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Internetseite gegen Schleuserlügen geht an den Start
Po Grapscher nach Tat verprügelt
Bonn: Hochzeitsgäste geben Freudenschüsse in der Innenstadt ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?