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Prälat Kossen klagt die skandalösen Verhältnisse in der Fleischindustrie an

Der Ständige Vertreter des bischöflichen Offizials Vechta, Prälat Peter Kossen, hat die skandalösen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie angeprangert. Dabei machte Kossen auch die Verbraucher für die Zustände verantwortlich.

Viele Verbraucher würden von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen wissen, unter denen die ausländischen Arbeiter in den Schlachthöfen arbeiten würden. Doch würden die meisten trotzdem weiter das billige Discounter-Fleisch kaufen.

Dabei hatten Gewerkschaften bei einer Untersuchung festgestellt, dass die Industrie einen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde zahlen könnte, wenn ein Kilogramm Fleisch nur 5,7 Cent mehr kosten würde.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Industrie, Fleisch, Arbeitsbedingung
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 13:34 Uhr von DerEuhasser
 
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Mindestlohn von 12,50€ einführen, dann machen dass auch wieder deutsche Metzger.

Mit dem Lohndumping werden doch nur "ausländische Facharbeiter" ausgenutzt!
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26.06.2013 14:31 Uhr von jo-28
 
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Durfte der beim KiPo Ring im Vatikan nicht mitmachen, oder warum mischt sich der in Dinge ein, von denen er nicht den blassesten Schimmer hat?

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