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Fritzlar: 27-Jähriger verkauft 100 Kilogramm Marihuana - Zwei Jahre Haft

In Kassel gestand ein 27-jähriger Mann Betäubungsmittel in großen Mengen verkauft zu haben. Im Laufe der Verhandlung war es zu Unstimmigkeiten bezüglich der Mengenangaben des Marihuanas gekommen, die der Mann von einem Zeugen erworben hat.

Im Laufe von vier Jahren soll es sich laut Staatsanwaltschaft um 80 bis 100 Kilo gehandelt haben, der Mann beteuerte es sei deutlich weniger gewesen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Anfang 2009 und den Monaten danach zwei Kilo monatlich verkauft worden seien.

Bereits 2007 hatte der Man den Anbau von Cannabis gestanden. Das Urteil ist doppelt so hoch ausgefallen, wie es die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Grund dafür ist, dass der 27-Jährige nach dem ersten Urteil einfach weitergemacht habe, so das Gericht.


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WebReporter: HumancentiPad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Droge, Marihuana
Quelle: www.hna.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 12:40 Uhr von majorpain
 
+3 | -1
 
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Na ja wenn man schon mal erwischt wurde sollte man echt die Finger weg lassen. Da er schon unter ständiger Beobachtung ist oder wenn man in eine Autokontrolle kommt schon pinkeln bzw. Auto durchsucht wird.
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26.06.2013 12:54 Uhr von BigWoRm
 
+7 | -1
 
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da ist aber wahnsinnig viel geld geflossen.

2jahre ist auch ein mildes urteil, er ist nach paar monaten wieder raus
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26.06.2013 12:55 Uhr von heinzinger
 
+4 | -7
 
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Richtig so, wenn man überlegt was der für einen Gewinn damit gemacht hat.

BTW: Wo bleibt eigentlich unsere Shortnews Marihuana Fraktion? Schläft wohl noch...
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26.06.2013 13:07 Uhr von jschling
 
+14 | -1
 
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@heinz
keine Panik, hier ist sie :-))
ein Scherz jemanden für dieses "vergehen" 2 Jahre in den Knast zu sperren, was ja auch nochmal richtig teuer ist
2 Jahre Haft FÜR NIX :-((
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26.06.2013 13:20 Uhr von onecryeu
 
+13 | -1
 
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@ kaeseschmierer
Promis ohne namen zu nennen hinterziehen deutlich mehr steuern.. und bekommen in der Regel nur geldstrafen.
Ein bekannter in den Medien FC Bayern hust..hat allein 10 millionen Rückzahlung schon geleistet, und das ist nur eine Anzahlung, und dennoch ist er auf freiem fuss.
-- 2 Jahre haft für Grasdealer aber Bewährung für Totschläger weils ja nicht gewollt war, wenn man jemandem auf dem Kopf springt das er stirbt.. kann ja passieren.
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26.06.2013 13:22 Uhr von JustMe27
 
+7 | -1
 
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Nö, Heinzi, ich hab trotz der 42 Haschtabletten die ich mir jeden Tag spritze, einen normalen Tagesrhythmus^^

Sogar als Exkiffer hab ich noch ein Herz für Raucher, und hoffe, daß der Staat sich sich endlich selber durch eine Legalisierung entlastet. Von Steuereinnahmen in Milliardenhöhe mal abgesehen. Vielleicht fang ich dann sogar wieder an...
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26.06.2013 13:29 Uhr von StraßenKind
 
+0 | -2
 
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Egalize it!
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26.06.2013 13:54 Uhr von maxyking
 
+3 | -1
 
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@ Schlottentieftaucher

ja genau und Dieben die Hände abhacken wie in anderen Ländern eben auch !!!

Wie kommt man eigentlich auf die halbe Million Steuern ? Umsatz mäßig hat er ja mit 100 kg nicht mehr als 300 oder 400 000 Euro gemacht und das auch nur wen er kleine mengen verkauft hat. Er wird ja nicht 2000 Kunden im Monat bedient haben denen er das Gramm für nen 10 ner verkauft hat.

2 Jahre auf Bewährung währen genug straffe.
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26.06.2013 13:57 Uhr von BerndLauert
 
+10 | -1
 
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100Kg ist zwar ne hohe Hausnummer, aber hält man sich vor Augen, dass jemand, der 100Kg pflanzliches Material verkaufte, länger in den Knast kommt, als ein Kinderschänder (der Typ aus Bremen, über den hier gestern was zu lesen war), platzt einem doch der Kragen!
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26.06.2013 14:13 Uhr von Areia
 
+1 | -2
 
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Absolut übertrieben....
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26.06.2013 15:02 Uhr von Knopperz
 
+2 | -2
 
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LEGALIZE IT !!!!
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26.06.2013 16:39 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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Kinderschänder bekommen ja auch nicht so viel mehr Haft, wie wir letztens lesen durften. Irgendetwas läuft gewaltig schief......
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26.06.2013 17:12 Uhr von eviltuxX
 
+1 | -1
 
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was soll den dreck mit der aufrechnerei? das ist ja ne reine annahme und beruht nicht auf beweisen. echt krank was da läuft. sollte man mal dem richter aufrechnen wieviel bier und wein er getrunken hat die letzten jahre. also so ein schwachsinn.
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27.06.2013 08:37 Uhr von esKimuH
 
+0 | -0
 
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Da man darauf keine Steuern zahlt und die Gewinne und damit die darauf entfallenden Steuer illegal sind ist das doch nicht wahr mit der Steuerhinterziehung...?!

Ein Organhändler oder Auftragsmörder muss ja auch keine Steuern nachzahlen... oder etwa nicht?

[ nachträglich editiert von esKimuH ]

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