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EU-Gutachter: Google-Suchvorschläge bleiben - Kein Recht auf Vergessen

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs, Niilo Jääskinen, ist der Auffassung, dass was einmal im Internet landet, auch im Internet bleibt. Es gebe kein Recht, was Google zwingen könnte, die Suchvorschläge zu löschen.

"Daher kann den Suchmaschinen-Dienstanbietern aufgrund der Richtlinie - auch in ihrer Auslegung im Einklang mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union - kein solches Recht entgegengehalten werden", so Jääskinen.

Im aktuellen Fall geht es um die Klage eines Spaniers über den im Jahr 1998 in der spanischen Internet-Zeitung "La Vanguardia" eine Bekanntmachung veröffentlicht wurde. Der Mann hatte zehn Jahre später dagegen geklagt, weil ihm eine Immobilie wegen seiner Schulden gepfändet wurde.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: EU, Google, Recht, Gutachter, Vergessen
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 11:32 Uhr von Superplopp
 
+1 | -5
 
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Schwer zu sagen ob das so imemr richtig ist.
Stelle man sich mal vor dass beim Suchbegriff Kinderschänder die Namen von 300 Mitarbeitern einer Bremerhavener Firma vorgeschlagen würden...
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26.06.2013 12:10 Uhr von Superplopp
 
+1 | -0
 
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das denke ich auch käse
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26.06.2013 12:35 Uhr von shovel81
 
+1 | -0
 
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Man stelle sich mal vor, dass beim Suchbegriff Hohlbirne der Name Superplopp vorgeschlagen würde
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26.06.2013 12:45 Uhr von DerS
 
+2 | -0
 
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"...ist der Auffassung, dass was einmal im Internet landet, auch im Internet bleibt"

Was für eine schwachsinnige Aussage, danke "EU-Gutachter".

Würde ja auch bedeuten, dass Kinderpornos die einmal im Netz sind auch dort bleiben etc.
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26.06.2013 14:25 Uhr von shovel81
 
+1 | -0
 
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Wer schweigt,
stimmt nicht immer zu.
Er hat nur manchmal keine Lust
mit Idioten zu diskutieren.

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