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USA: Schutz der Schwarzen bei Wahlen ausgehöhlt

Der Supreme Court in den USA folgte einer Klage des Bundesstaates Alabama und hob jetzt ein Gesetz auf, das die Benachteiligung von Schwarzen an der Wahlurne verbot.

Die Begründung dafür ist, dass sich die Zeiten und das Land sich geändert hätten und so ein Gesetz nicht mehr nötig sei, da es keine Diskriminierung von Schwarzen mehr gäbe.

Angeführt von Präsident Obama zeigten sich verschiedene Vertreter aus der Politik empört über dieses Urteil, da es wieder ein Rückschritt wäre.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schutz, Wahlen, Afroamerikaner
Quelle: www.t-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 10:04 Uhr von Nightvision
 
+19 | -4
 
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Ich lach mich kaputt keine Diskriminierung von Minderheiten in Amerika,das ist doch ein Witz,wenn es nicht so traurig wäre.
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26.06.2013 10:18 Uhr von Bildungsminister
 
+13 | -2
 
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In den USA gibt es genauso viel oder wenig Rassismus wie in jedem anderen Land der Erde auch. In manchen Gegenden und Städten stärker, in anderen wieder quasi nicht vorhanden. Das ist wahrlich kein Problem der USA.

Oftmals ist die Benachteiligung bei Wahlen auch überhaupt kein Problem der Hautfarbe oder ethnischen Zugehörigkeit, da hat der Supreme Court, bzw. John Roberts schon recht, sondern es ist ein Problem von Schichten.

Das ist in Deutschland nicht viel anders. Arme ungebildete Menschen gehen nachweislich seltener zur Wahl, oder haben gewisse Hürden zu überwinden. Das kann aber letztendlich jeden Treffen, unabhängig seiner Herkunft.

Zu dem Gesetz ist zu sagen, dass es nicht allgemein gilt, sondern es nur für bestimmte Städte und Gebiete gilt. Dabei beruft sich das Gesetz auf Erhebungen und Daten von 1972 und davor. Deswegen wurde es jetzt gekippt, weil es schlicht veraltet ist.
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26.06.2013 10:19 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -1
 
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Mit anderen Worten haben jetzt Afro-Amerikaner exakt die selben Rechte wie alle anderen?
Wo ist das Problem?
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26.06.2013 10:22 Uhr von gugge01
 
+11 | -1
 
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Das Gesetz verschaffe einer ethnischen Gruppe Privilegien und Vorteil nur auf Grund ihrer Genetischen Merkmale.

Also für mich hört sich das nach Rassismus an, denn Gleiches Recht für alle bedeutet auch gleiche Plichten für alle!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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26.06.2013 10:35 Uhr von call_me_a_yardie
 
+1 | -1
 
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Minderheiten werden zu Mehrheiten und werden trotzdem vom Staat vergessen ;(
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26.06.2013 11:11 Uhr von speculator
 
+1 | -2
 
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Die Begründung ist interessant. Ein Gesetz gegen Diskriminierung wird abgeschafft, weil es keine Diskriminierung mehr gibt.
Was hindert bei so einer kruden Logik die Gesetzgeber daran beliebige weitere Gesetze und sogar Grundrechte abzuschaffen??
Das könnte zB so lauten:
"Bei uns gibt es keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, also brauchen wir die Gesetze nicht mehr, die das Recht darauf festschreiben."
"Wir diskriminieren niemanden, also brauchen wir keine Anti-Diskriminierungsgesetze."

- Oder versteh ich da was völlig falsch??
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26.06.2013 11:16 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
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@ speculator

Dazu muss man sehen warum das Gesetz verabschiedet wurde. Bei den Wahlen um 1970 lag der Anteil der wählenden Bevölkerung z.B. in Alabama, wo das Gesetz bis zuletzt aktiv war, bei über 80% registrierten weißen Wählern und unter 20% schwarzen Wählern. Durch das Gesetz sollte diese Ungleichheit aufgehoben werden.

Heute hat sich das Verhältnis aber, ganz unabhängig von diesem Gesetz, vollkommen verändert, auch dort wo das Gesetz nicht aktiv war. Bei den letzten Wahlen in Alabama lag das Verhältnis bei 80% zu 79%, also kaum noch ein Unterschied.

Das liegt auch daran, dass sich natürlich etwas an der Diskriminierung geändert hat. Es sind 40 Jahre vergangen, und obgleich es natürlich noch Rassismus und Diskriminierung gibt, hat dieser heute ganz andere Formen und Gründe als noch 1970. Heute geht es eher um soziale Herkunft, was aber sowohl Weiße, als auch Schwarze oder Latinos, oder... betrifft.
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26.06.2013 11:22 Uhr von humantraffic
 
+0 | -7
 
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@Johnny Cache

nochmal zum besseren verständnis: es wurde ein gesetz aufgehoben, welches die benachteiligung verbietet. demnach können schwarze wieder benachteiligt werden. aufgehoben wurde es mit der begründung, dass es ja kein rassismus mehr gäbe, deshalb bräuchte man so ein "schutzgesetz" nicht mehr.
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26.06.2013 11:23 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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@ speculator

Der Supreme Court muss die Verfassung auslegen. Das kann er nicht beliebig. Und das hindert ihn daran, gewisse Grundrechte abzuschaffen.

Der Voting Rights Act war und ist stets eine positive Diskriminierung. Ich mag nicht abstreiten, dass er zu dieser Zeit notwendig war - die Zeiten ändern sich aber tatsächlich und notwendig ist er heute nicht mehr.



Die Quelle schlägt aber auch einen seltsamen Tenor an:
"Das zeigt diese Woche allein der Mordprozess gegen den Nachbarschaftswächter George Zimmerman in Florida, der voriges Jahr den unbewaffneten schwarzen Teenager Trayvon Martin erschoss."

Dass George Zimmerman nicht willkürlich schoss und selbst Latino ist, interessiert wohl nicht.


" Obwohl zu 23 Prozent schwarz, gibt es dort einen weißen Bürgermeister - und nur ein einziges schwarzes Stadtratsmitglied."

Bei 67% nicht-Schwarzen finde ich einen weißen Bürgermeister doch in Ordnung. Wie groß der Stadtrat ist, weiß ich nicht, ist das aber einer dieser üblichen 5er Stadträte, dann wären 1-2 Mitglieder richtig.



Der Supreme Court hat außerdem nur die Liste der Bezirke für ungültig erklärt. Wird eine aktualisierte Liste in das Gesetz eingebracht, wird sie wohl bestand haben.

Das allerdings sorgt weder für Quote, noch für Beliebtheit. Und dass ein Präsident den Supreme Court dermaßen öffentlich angreift, halte ich für äußerst bedenklich, wenngleich eine 5:4-Entscheidung natürlich auch nicht so toll ist.
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26.06.2013 11:25 Uhr von Perisecor
 
+6 | -6
 
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@ humantraffic

Nein, der Voting Rights Act ist eine Bevorzugung, die Diskriminierung verhindern soll, indem (und um diesen Punkt ging es hier) in manchen AUSGEWÄHLTEN Gebieten die Wahlen (bzw. die Wahlgesetze) durch den Bund geleitet werden und nicht durch den jeweiligen Staat.


Beispiel:
Alle deine Nachbarn müssen 2km zur Wahlurne laufen. Zu dir wird die Urne aber vor die Haustüre gefahren.
Frage: Wirst du diskriminiert, wenn du nun auch laufen musst?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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26.06.2013 11:34 Uhr von speculator
 
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@ Bildungsminister und Perisecor

Danke für die erhellenden Ausführungen!
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26.06.2013 11:38 Uhr von aminosaeure
 
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@ Bildungsminister:

80% Weiße und 79% Schwarze Wähler?
Boah haben die viele Einwohner...mehr als wir, wir haben nur 100%
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26.06.2013 11:43 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -1
 
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@ aminosaeure

"80% Weiße und 79% Schwarze Wähler?
Boah haben die viele Einwohner...mehr als wir, wir haben nur 100%"

Lesen ist nicht deine Stärke, eh? Da ich aber davon ausgehe, dass du einfach mal nur rumstänkern und dumm daher reden wolltest soll es dir gegönnt sein. Damit du es aber verstehst und nicht dumm sterben musst:

Von 100% Weißen waren 80% für die Wahl registriert, von 100% Schwarzen waren 79% registriert. Natürlich errechnet sich das aus dem Bevölkerungsanteil.

Mit ein wenig nachdenken wärst du wahrscheinlich sogar selbst drauf gekommen. Aber nun gut, nun weiß du es. Ich hoffe meine simplifizierte Erklärung konnte dir helfen!

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.06.2013 13:31 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -3
 
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@ Ghost-Rider

Dein Kommentar zeigt wie wenig Ahnung du doch von den USA hast. Aber Hauptsache eine Meinung haben, die man irgendwo in den Medien aufgeschnappt hat. Halbwahrheiten und Unwahrheiten gehören da eben zum Konzept.

Das fängt schon damit an, dass es in den USA weit mehr als zwei Parteien gibt, national sind es über 20, regional noch weit mehr. Die Third Partys konnten in den letzten Jahren sogar mehr und mehr Erfolge erlangen, und werden vor allem auf lokaler Ebene heute ernster genommen denn je.

Dein Kommentar zeigt aber vor allem, dass du in einer kruden Welt aus Verschwörungen, Vermutungen und Weissagungen lebst, und mit solchen Leuten zu diskutieren hat den selben Nährwert, als würde man mit einer Wand reden. Du hast deine ganz eigene Realität, worauf auch immer diese basiert.

Auf der anderen Seite: Ich habe von dir glaube ich noch nie einen differenzierten oder auch nur ansatzweise vernünftigen, bzw. sachlichen Kommentar gelesen. Von daher verwundern mich deine eklatanten Bildungslücken auch so gar nicht.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.06.2013 14:06 Uhr von Perisecor
 
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@ Ghost-Rider

In den USA werden keine Parteien gewählt, sondern Kandidaten.
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26.06.2013 15:03 Uhr von V3ritas
 
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Klar, schwarze werden in den USA nicht benachteiligt....solange sie reich oder berühmt oder beides sind. Der Rest ist in der Realität so gleichberechtigt wie ein Mexikaner der gerade über die texanische Grenze gekommen ist.

Die Abneigung mag versteckt sein, aber sie ist vorhanden. Natürlich würde das so niemand bestätigen....aber hier ist auch jeder für ausländische Zuwanderer,solange sie nicht in die eigene Gegend ziehen.
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26.06.2013 15:08 Uhr von Perisecor
 
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@ V3ritas

Das ist, im Allgemeinen, Unsinn. Vielleicht trifft das auf gewisse Gegenden in Alabama oder so zu - solche Gegenden gibt´s aber auch für Weiße, u.a. in Baltimore...
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26.06.2013 15:54 Uhr von Tek-illa
 
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@ Minister
" Dazu muss man sehen warum das Gesetz verabschiedet wurde. Bei den Wahlen um 1970 lag der Anteil der wählenden Bevölkerung z.B. in Alabama, wo das Gesetz bis zuletzt aktiv war, bei über 80% registrierten weißen Wählern und unter 20% schwarzen Wählern. Durch das Gesetz sollte diese Ungleichheit aufgehoben werden."
Das Gesetz wurde ursprünglich geschaffe, um Übergriffe gegen schwarze an der Wahlurne zu verhindern. Das hat damals viele von den Wahlen fern gehalten. Das es in den USA immer wieder zu Beanchteiligungen von Minderheiten kommt, ist ja bekannt.
Ein Auszug aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung:
"Einer Regierungsstatistik zufolge blockierte das Justizministerium alleine seit 1982 mehr als 730 Mal Wahlrechtsänderungen in den vom VRA betroffenen Gebieten. Häufig ging es dabei um Richtlinien zur Wählerregistrierung, Einschränkungen für US-Bürger ohne Englischkenntnisse oder den Neuzuschnitt von Wahlbezirken." "Bis vor Kurzem noch war es Konsens, solche Eingriffe in den Staaten des Südens zu verhindern. 2006 lieferten zahlreiche Experten vor dem Kongress Beispiele für Wählerdiskriminierung in den betroffenen Gebieten; am Ende stimmten beide Kammern mit großer Mehrheit für die Verlängerung des Gesetzes."(http://www.sueddeutsche.de/...)
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26.06.2013 16:17 Uhr von V3ritas
 
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@ Perisecor

Das ist nicht nur in Gegenden wie Alabama so...wobei ich mich frage wieso gerade Alabama. Das ist grundsätzlich ein Problem. Wie ich schon sagte, würde das so niemand bestätigen. Aber zb in der Nacht jemand an der Tür klingelt und um Hilfe bittet, gehe ich jede Wette ein, das eher dem weißen als dem schwarzen Typen geholfen wird.

Eventuell hat sich das ganze in den letzten Jahren eher etwas auf andere Volksgruppen verlagert,das kann schon sein.

Die Leute meinen auch, nur weil Obama Präsident ist, geht es jetzt allen Schwarzen im Land gut und werden mit Respekt behandelt. Ich kenne genug Afroamerikaner die sich darüber kaputt lachen würden.
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26.06.2013 18:31 Uhr von Bildungsminister
 
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@ V3ritas

Grundsätzlich würde ich mal bei jedem der bei mir Nachts klingelt misstrauisch sein, aber das soll ja nicht das Thema sein. Es mag tatsächlich in den USA Städte oder Gegenden geben, wo es noch immer eine klare, teils räumliche Trennung von Schwarzen, bzw. Migranten und Weißen gibt. Wobei auch das eher ein soziales Problem ist, als eines der Hautfarben.

Es gibt aber mindestens genauso viele Städte und Regionen, wahrscheinlich deutlich mehr, die da heute merklich liberaler und angepasster sind.

Aber was ich mich frage - Willst du denn nun allen ernstes behaupten, dass das hier anders sei? Hier gibt es genauso viele Menschen, die einem Türken, einem Schwarzen, oder auch nur einem Migranten Nachts die Tür nicht öffnen würden, und wohl aus den gleichen Gründen. Tue bitte nicht so, als wäre hier alles so ultraliberal und es gäbe hier keine keine Diskriminierung oder Vorbehalte gegen "Randgruppen". Da erlebe ich aber im Alltag oft genau das Gegenteil.

Es geht in den USA genauso wenig allen Schwarzen gut, wie es hier allen Türken oder wem auch immer gut geht. Das ist nun mal die Realität. Übrigens auch in vielen anderen Ländern so, wahrscheinlich in den meisten. Gleichstellung ist gerade in einem System wo es soziale Unterschiede gibt nun mal Utopie.

Fakt ist aber, dass es heute den meisten Schwarzen in den USA theoretisch möglich ist den gleichen Status zu erlangen, wie z.B. ein Weißer. Das hängt zumindest oft nicht mehr von der Hautfarbe ab, sondern wiederum vom sozialen Status und damit auch vom Geld und von der Bildung. Hat aber nichts mit Schwarz oder Weiß an sich zu tun.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.06.2013 21:22 Uhr von V3ritas
 
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@Bildungsminister

Hättest du meinen ersten Beitrag gelesen, hättest du rauslesen können, das ich das in Deutschland ganz ähnlich sehe. Wobei man das meiner Meinung nach nicht so wirklich vergleichen kann. Aber nein, hier in Deutschland läuft es nicht anders.

Und selbstverständlich ist es in erster Linie eine Frage des sozialen Status und der Bildung. Nur, das Schwarze in den USA die gleichen Möglichkeiten haben diesen Status zu erreichen, halte ich für ein Gerücht. Außerdem hängen die Faktoren sozialer Status/Geld und Bildung zusammen. Das eine baut auf dem anderen auf oder resultiert aus dem selbigen.
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30.06.2013 22:51 Uhr von Perisecor
 
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@ Ghost-Rider

Ganz schön große Worte für jemanden, der hier bei Shortnews mit seinen Aussagen und Prophezeiungen schon mehrfach so richtig übel auf die Fresse gefallen ist.

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